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Frage:
18.08.2015
Hallo Herr Köpfer ,
ich habe neulich auf dem Flohmarkt in Nürnberg einen postfrischen Posthornsatz gekauft mit FA H.D.Schlege, mit der Bemerkung "in der
für diese Ausgabe normalen Zähnung" Preis 500 €. Kann diese Bemerkung noch Q1 einschließen? Ich selbst kann an der Zähnung nichts Negatives feststellen. Für kurze Antwort wäre ich dankbar.
MfG Manfred O
Antwort:
Diesen Satz hat sich die Philatelie als DEN Spitzensatz auserkoren - und geht entsprechend penibel mit ihm um. Tatsache ist, daß die Posthornmarken häufig eine sogenannte "unruhige Zähnung" aufweisen. Da fehlt kein Zahn und es ist auch keiner wirklich zu kurz, aber, es gibt halt Unterschiede. Das muß bei einem Fotoattest nicht jede Marke betreffen, ist aber, um solch ein Attest auszustellen, so zu beschreiben. Es liegt hier im Auge des Betrachters, was er erwartet und was er letztendlich für so einen Satz ausgeben will.
Frage:
17.08.2015

Sehr geehrter Herr Köpfer, erlauben Sie mir, dass ich Ihnen bei gestempelten Marken mit Gummierung widerspreche. Ich stimme Ihnen völlig zu, was das Machwerk der Versandstellen betrifft.
Doch vom Sammler "produzierte" Stücke können wahre Raritäten sein.
Wer konnte sich zum sammlerischen Vergnügen 1951 eine Bund Mi. Nr. 146 mit Eckrand und Formnummer am Heimatpostamt zentrisch abstempeln lassen, die auch heute noch einwandfrei ist?
Ich denke nicht, dass die Marke bei Ebay unverkäuflich sein wird; wahrscheinlich werden 250,-- € nicht reichen.

Grüße
Christian
Antwort:
Da habe ich wohl nicht klar genug formuliert. Wie ich schrieb, sind Marken, die ein Sammler sich bei einem normalen Postamt abstempeln ließ / läßt, absolut und besonders sammelwürdig. Der Handel und auch einige Sammler versuchen solche Stücke, wenn sie "Originalgummierung haben, als etwas gesteigert Besonderes darzustellen. Das ist nicht der Fall. Und wenn man spitzfindig ist, outen sich solche Marken als "gefälligkeitsgestempelt" (Frage bezog sich darauf).

Ja, und natürlich haben Sie recht, diese Marken sind oft etwas ganz Besonderes. Nicht nur eine Bund 146 als Eckrand, zentrisch von einem normalen Postamt abgestempelt, die man, mit oder ohne Gummi, für € 250,-- nicht bekommen wird, sondern alle so gestempelten. Um das zu testen, muß man nur mal versuchen, von Heuss, den Bedeutenden Deutschen, I+T oder Frauen (oder beliebig anderen), Bund oder Berlin, solche Stücke zu finden. Fast aussichtslos.

Eine Bitte noch, Christian: Wenn Sie Fragen oder Anregungen haben, wäre Sie freundlich, die über den Button "Fragen + Antworten" einzugeben. So landen die gleich an richtiger Stelle. Danke.
Frage:
15.08.2015
Wie erkenne ich Gefälligkeitstempel?
Antwort:
Per Definition sind alle postalischen Abstempelungen, die nicht der Entwertung von Briefmarken / Freimachungsnachweisen wegen des Transportes von Beförderungsgut (Briefe, Päckchen, Pakete etc.) dienen, Gefälligkeitsstempel.
Da die Philatelie aus zwei Parteien (Briefmarkenlobby und Sammler) mit völlig unterschiedlichen Interessen besteht, gehen die Meinungen hierüber krass auseinander. Die Briefmarkenlobby, also der Teil der Philatelie, der mit uns Sammlern möglichst einträgliche Geschäfte machen möchte, bestehend aus dem Handel, den Katalogherstellern (Katalogpreise sind Handelspreise, die mit dem Wert unserer Marken überhaupt nichts zu tun haben!!), dem Philatelieverband, Zubehörhersteller, Briefmarkenzeitschriften etc. sagt, daß alles, was wir Sammler uns bei der Post abstempeln lassen, Gefälligkeit wäre – und alles, was von dort als Machwerk produziert wird, also FDC, ETB, Versandstellenstempel, Sonder- und Ersttagssonderstempel (siehe entsprechende Kennzeichnung im Michel-Spezial Deutschland: DDR-Versandstellenstempel sind Gefälligkeitsstempel (nicht im Michel Junior! Warum nicht?), die von Bund und Berlin, obwohl es offensichtlicher nicht geht, sollen keine sein – das ist Betrug am Sammler!
Die Antwort auf die Frage ist einfach nur logisch: Gefälligkeitsstempel sind all jene, die nicht der Beförderung postalischer Sendungen geschuldet sind und die, die speziell für Sammler produziert abgeschlagen wurden / werden. Das sind die Stempel von den Versandstellen Frankfurt, Bonn, Weiden, Berlin-12 mit / und alle(n) Ersttags-, Sonder- (auch allgemein), Ersttagssonderstempeln. Da es neben den Versandstellen aber jeweils auch normale Postämter gab, ist eine Unterscheidung oft schwierig, wenn nicht gar unmöglich. Darauf reagieren informierte Sammler damit, daß sie hier nur gelaufene Ganzsachen sammeln, also z.B. Berlin-12 als Einzelmarken überwiegend ignorieren.
Entgegen der Meinung der Briefmarkenlobby ist Sammlerpost, und hier meine ich die Briefe und Marken, die Sammler verschickt haben bzw. sich bei Ihrem Postamt haben abstempeln lassen, absolut sammelwürdig. Und auch hier ist wieder logisch: Gibt es davon zu viele, werden sie keine Wertentwicklung haben. Der Markt reguliert, irgendwann auf jeden Fall, egoistische Manipulationen aller Marktteilnehmer.
Und in diesem Zusammenhang noch eine Berichtigung: Gestempelte Briefmarken mit Gummierung sind absolut keine Qualitätssteigerung , sondern der Nachweis der „Gefälligkeit“. Ohne Gummierung ist dieser Nachweis nicht möglich! Und, auch hier wieder ein aber: Rollenmarken mit Nummern sind nur mit Gummierung oder Gummierungsfragmenten möglich.
Frage:
11.08.2015
Frage:
Sehr geehrter Herr Köpfer,

Ich habe folgendes Stück auch beobachtet und halte den Preis für durchaus angemessen. Posthorn in Eckrand Mi.Nr. 137,138 und 139 in dieser Qualität gestempelt oder auf Brief sind extrem selten, viel seltener als postfrisch. Ich hätte den Brief auch gekauft. Die Michelbewertung spiegelt hier diese Rarität nicht wieder.
Wie ist Ihre Meinung hierzu?

Grüße

Christian



>
> http://www.ebay.de/itm/Wertbrief-Hamburg-mit-Bund-Nr-136-re-obere-Bogenecke-und-Berlin-Nr-2-X-111-/231636659488?hash=item35ee9eed20

Günther: Mail versehentlich / unbewerkt gelöscht.

Erinnerung von Christian:

Danke
Keine Antwort ist auch eine Antwort.

Christian
Antwort:
Natürlich ist das Eckrandstück der 70er Posthorn auf Brief etwas Besonderes - die zu fetten, verklecksten und teilweise nicht lesbaren Stempel sind es allerdings nicht. Weiterhin hat der Brief heftige Gebrauchs- (oder Frühstücksspuren?) und die Rückseite wird weder gezeigt noch beschrieben. Den Preis von € 300,-- halte ich für viel zu hoch.
Frage:
09.08.2015
Guten Tag, Herr Köpfer,
ich bin beim Kontrollieren meine Tauschmarken auf Plattenfehler und Q1-gerechte Stempel gestoßen. Was da alles rausfliegt ...,egal!

Dabei habe ich jetzt gefunden: Berliner Stempel auf Bundmarken (60-iger Jahre)sowie auf Marken der SBZ bzw. Gemeinschaftsausgaben.Ist dieses etwas Besonderes bzw. überhaupt sammelwürdig ?
Schönen Wochenende H.-R.

Ergänzende Mai: H.-R. sammelt ausschließlich Berlin.
Antwort:
Man kann prinzipiell davon ausgehen, daß alles, was die Post UNMANIPULIERT, also im Sinne ihrer postalischen Dienstleistung, tut, sammelwürdig ist. Unumstößliches Sammelkriterium ist im gestempelten Bereich der lesbare, und darüber hinaus im Q1-Bereich der zentrische Stempel aus dem Bedarf. Das schließt Ersttagssonder- und Versandstellenstempel aus. Marken der alliierten Besatzung kommen, da diese Mächte Berlin unter sich aufgeteilt haben, alle auch mit Berlinstempeln vor - was im Allgemeinen nichts Besonderes ist. Offensichtlich haben viele Bundsammler den zentrischen Berlinstempel auf "ihren" Marken als etwas Besonderes erkannt - was er, außerhalb der genannten Sonder- und Verandstellenstempel, wohl auch ist. Im Gegensatz hierzu steht der Bundstempel auf Berliner Marken, der so wahrscheinlich viel häufiger ist. Sammelwürdig ist er aber auf jeden Fall. Aus alle dem kann man folgern, daß die sammlerische Freiheit so oder so unangetastet bleibt - was leider oft zum Handeln wider besseren Wissens und damit zu katastrophalen Ergebnissen führt.
Frage:
30.07.2015
Hallo Herr Köpfer,

ich habe ein Angebot mit einer sagen wir mal interessanten Preisvorstellung entdeckt. Wenn man die Seiten des Anbieters durchschaut, entdeckt man einige Kuriositäten aber auch Raritäten. Zum Schmökern eine schöne Sache, zum Kaufen eher weniger.
Eine ganze Reihe dieser Stücke habe ich zuvor schon auf Ebay gesehen;
Das zeigt dass hier immer wieder Topstücke angeboten werden.

Zum folgenden würde ich gerne Ihre Meinung hören.

Mein Schätzung wäre, dass hier ein Preis von ca. 20 € bei Ebay zu erzielen wäre, was den Anbieter wohl entsetzen würde.

http://briefmarken-baumeister.de/jahrgang-1949-1954-mi-nr-111-203/5171-mi-nr-158-1-auflage-mit-formnummer-4-gestempelt.html

Schöne Grüße und schönen Tag

Christian
Antwort:
Da sind einige schöne oder gar sehr schöne Objekte darunter - das meiste halte ich jedoch für eher nicht sammelwürdig. Es ist hier gut zu erkennen, wie die Preise sich an der Qualität orientieren. Nur, das teure (nicht überteuerte) ist seinen Preis wert, das billigere oder billige meist um 100 % überteuert. Würden wir als Sammler solche Stücke diesem oder anderen Händlern zum Kauf anbieten, würden die bemängeln, daß sie nicht geprüft sind, nicht prüfbar sind, schlecht bis miserabel gestempelt sind, unruhige Zähnung haben und und und - kaufen würden sie so etwas jedenfalls nicht.

Ich denke, wir sollten uns daran gewöhnen, daß Q1 kaum billig zu erwerben ist - aber die einzige Qualitätsstufe darstellt, die ihren Wert behält. Im Umkehrschluß hieße dies, wie schon mehrfach von mir gesagt, daß (fast) alle "Schnäppchen" Totalverlust sind.

Wer daran zweifelt, sollte mal einen Selbstversuch machen: Kaufen Sie mal eins, zwei oder drei solcher Angebote und bieten Sie dann einem anderen Händler an. Sie werden Augen machen!
Frage:
27.07.2015
Was bedeutet Falzlos-Binder?
Antwort:
Das sind schlicht und einfach Vordruckalben oder solche mit Klemmtaschen - also solche, in denen man die Briefmarken nicht mit Falzen versehen muß!
Frage:
24.07.2015
Hallo,ich sammel seit ein paar Monaten nur noch Berlin. Ohne Ihre Web-Seite vorher gelesen zu haben, galt auch für mich, Berlin ist nur authentisch mit Berliner Stempel. Nach dem Lesen Ihrer Artikel jetzt folgende Frage:
Wie erkennt man den Unterschied zwischen
Berlin 12-Abo-Stempel und Berlin 12-Normalstempel ?
Mit freundlichem Gruß
H.-R.
Antwort:
Die Berlin-12-Abo-Stempel sind auf jeden Fall die "glasklaren" vom Ersttag - und wohl auch die später abgeschlagenen, tadellosen und extrem zentrischen. Alles weniger glasklare stammt sicherlich aus dem normalen Postamt. Da dies nicht immer so klar zu erkennen ist, bevorzuge ich für mich die Stempel anderer Postämter, dabei übrigens auch den sicheren Bedarfsstempel Berlin-11 - wenn er sauber und zentrisch aufgebracht ist. Bei den Angeboten von (sicher fast allen) Händlern mit dem Berlin-12-Stempel kann man wohl davon ausgehen, daß es der massenhafte Abo-Stempel ist. Übervolle Lageralben sprechen eine deutlich Sprache. Bei normaler Bedarfspost, zu der ich natürlich auch die der Briefmarkensammler zähle, ist es sicher, daß es keine "Abo-Stempel" sind - und zu 100 % bei solcher mit Zusatzleistungen wie z.B. Einschreiben, Eilboten usw.

Es gibt einige Ausgabeformen, die auch mit solchen Stempeln als selten anzusehen sind. Hier muß der Sammler selbst entscheiden, was er für sammelwürdig hält und was nicht. So habe ich z.B. den Weihnachtsblock 7 in Übergröße mit Ersttagssonderstempel (Berlin-12) in meine Sammlung aufgenommen.
Frage:
22.07.2015
Briefe sammeln: Guten Tag Herr Köpfer, wissen Sie nach welchen Gebühren sich deutsche Schiffspostbriefe richten? Fernverkehr oder Ausland? LG Frank
Antwort:
Da muß ich passen. Vielleicht können ja Leser unserer Seiten die Frage beantworten.
Frage:
11.07.2015
Hallo Günther,
ich bin ein Beobacher ihrer Seite und unterstütze auch einen Großteil ihrer Grundsätze. Nur leider ist mir ihre Abgrenzung nicht ganz durchsichtig.

Ein Posthornsatz mit Versandstellenstempel Berlin wird als Q1 akzeptiert und rechtfertigt eienen Preis weit jenseits von 1000€ (zuletzt wure ein solcher kompletter Satz für 5000€ verkauft, was auch Wahnsinn ist).
Bundmarken aus den Anfangszeiten bis in die Anfang-60ern mit ESSt werden als Schrott bezeichnet, obwohl sie seiner Zeit wohl noch keine Mache der von ihnen bezeichneten Briefmarken-Lobby waren. Sonst gäbe es sie nämlich häufig und würden nicht solche Preise erziehlen. Einzelmarken aus dem Block 3 von Bund mit zentrischen ESSt dürften ähnlich selten sein, wie der so hoch gelobte Q1-Posthornsatz, und auch dafür dürfte beim Verkauf wieder ein guter Preis erzielbar sein, was ja auch ihre Devise ist.
Nicht, dass ich so etwas sammeln würde, aber auch hier gilt aus meiner Sicht, dass hier die Briefmarken-Lobby noch nicht ihre Finger im Spiel hatte. Wo ist die Grenze? 1961, 1962, oder später?
ESSt der frühen Jahre Schrott, Versanstellenstempel ok? Auch Versandstellengestempelte Marken sind Mache der Briefmarken-Lobby!

Das alles ist freier Markt, und hier wird Seltenheit bezahlt. Genau diese Seltenheit, ist es worauf sie ihr Gerüst mit Q1 bauen.
Ich sammle Berlin-Briefe, da weis ich wovon ich spreche, wenn ich von Seltenheit rede.
Eine portorichtige, zeitgerechte Ef einer 60-Pf kleine Bauwerke (Mi-Nr. 278) z.B. ist ein Sahnestück erster Klasse. Da brauchts kein Q1!

Nicht alles verteufeln, was ESSt hat, so denke ich, auch wenn ich sowas nicht sammle.

Viele Grüße,
Klemens
Antwort:
Wenn es mir gelänge, jeden Leser meiner Seiten derart zum Mitdenken zu bringen, wäre vieles besser in der Philatelie. Kann aber auch sein, daß viele mitdenken und es dabei belassen, was schade wäre. Andererseits maße ich mir natürlich nicht an, gesetzten, informierten und wissenden Sammlern Ratschlage erteilen zu wollen

Die von Ihnen angesprochene Abgrenzung ist ein äußerst schwieriger Punkt, zumal jeder, na, sagen wir fast jeder, dann, wenn seine Interessen tangiert werden, eine andere Meinung vertritt oder vertreten haben möchte. Hier greift die Freiheit des Einzelnen, das tun und lassen zu können, was er für richtig hält – und zu verantworten.

Was die 50er-Jahre betrifft, so sehe ich einen Wandel zur Manipulation der Sammler generell, also nicht nur bei Bund, DDR und Berlin, etwa ab 1955. Das bis dahin Verausgabte ist, teilweise auch ganz besonders die von Sammlern beeinflußten Objekte, sammelwürdig. Und hier ist natürlich die Seltenheit ein oder das Kriterium. Jeder weiß, daß Berlin-Charlottenburg Vorläufer der Versandstellen war, aber, wie Sie richtig schreiben, sind die Mengen zentrisch gestempelten Quantitäten überschaubar. Ich halte es auch für sehr verständlich, wenn Bundsammler diese Abstempelung suchen – sie ist so selten wie die Berliner Marken mit Stempeln normaler Postämter.

Genauso klar ist auch, daß es in der Folgezeit und bis heute unendlich viel Sammelwürdiges gibt, dessen Wert auch nicht annähernd erkannt ist, zumal nicht vom Briefmarkenhandel und von den Katalogmachern, die alles andere, nur keine Sammlerinteressen vertreten. Und immer wieder frage ich mich, wie man deren falsche, manipulierte oder unterdrückte Informationen aushebeln, den Sammler schützen könnte?

Zu den ESSt muß man den Sammlern eine Deadline „vorschlagen“. Wenn man anfängt, die einzelnen Ausgaben unterschiedlich zu bewerten, dann passiert, was kürzlich bei ebay zu sehen war, daß, völlig hirnrissig, die Europa-Ausgabe MiNr. 383 – 384 mit ESSt für sage und schreibe € 402,-- zugeschlagen wurde.

Solche Auswüchse gab es schon immer und wird es immer geben. Dies jedoch auf eine einigermaßen durch- bzw. überschaubare Ebene zu bringen, wäre erstrebenswert. Dazu müßte die heute übliche Willkür unterbunden, dem einzelnen Objekt eine realistische Bewertung zugeordnet werden.

OK, ich weiß, daß dies irreal ist.
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