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Frage:
08.07.2015
Zu "Ewig Gestrige"
Ich habe zwei Bieter ausgemacht, die diesen Lobbyschrott zu astronomischen Preisen aufkaufen. Es muss nur Anfang der 60er sein, zentrisch gestempelt mit Gummierung. Wenn jemand das nutzlose Zeug loswerden will, dann standen die Chancen nie besser.
Leute, bietet das Zeug an und kauft Euch super Marken davon.
Für Mi. Nr. 401-404 Bund wurden 201,--€ bezahlt.

Wahnsinn!!!

Grüße
Christian
Antwort:
Nicht schlecht, dieser Ratschlag. Aber mal ehrlich, ist es nicht gerade diese Methode der Briefmarkenlobby, begeisterte, aber ahnungslose Sammler ins offene Messer laufen zu lassen, die so schändlich und verurteilenswert ist? Bleibt nur zu hoffen, daß irgendwann mal alle Sammler auf unseren Seiten schmökern!
Frage:
08.07.2015
Ewig Gestrige ... Guten Morgen, ja ich erinnere mich. Ich meinte, dieses Angebot ist ein Fake, eingestellt um Ersttagsstempel wieder attraktiv zu machen. Aber würden sich die ebay-Gebühren dafür lohnen? Darf ich den Sammeltipp so interpretieren, dass bei Randerscheinungen der Berliner Marken auch Bedarfs-Stempel der BRD sammelwürdig sind? Und wie sieht es bei den Rollenmarken aus? LG Frank
Antwort:
Natürlich sind auch Berlin-Marken mit bundesdeutschen, zeitgemäßen, zentrischen Stempeln normaler Postämter sammelwürdig. Auch gemischt, das Eine mit dem Anderen. Jeder Sammler schafft sich SEINE Sammlung. Ich sammle Berlin mit Berlinstempeln - wegen der Authentizität, habe aber z.B. bei Dz gerne auch den Bundstempel genommen. Gestempelte Rollenmarken, also solche mit Nummer, sind ein ganz eigenes Thema, auf das ich in den nächsten Tagen mit einem "Sammeltipp" eingehen möchte.
Frage:
06.07.2015
Ewig Gestrige oder doch die neue Art zu sammeln?

http://www.ebay.de/itm/BUND-NR-431-438-TRAUMSTEMPEL-BONN-ERSTTAG-KB-H-D-SCHLEGEL-TOP-/301668359486?pt=LH_DefaultDomain_77&hash=item463cd5dd3e

Herzliche Grüße Frank B.
Antwort:
Das hatten wir schon einmal besprochen. Der Höchstbietende dieser Auktion hat meiner Meinung nach ziemlich genau € 305,00 zuviel bezahlt - aber solche Sammler liebt die Briefmarkenlobby.
Frage:
28.06.2015
Sehr geehrter Herr Köpfer,
vielen dank für Ihre Seite! Ich bin kürzlich über Youtube darauf gestoßen. Bei meinem Umzug vor wenigen Monaten fand ich meine Briearkensammlung wieder, die ich mit ca. 15 Jahren aufgegeben hatte. Nun habe ich mich damit befasst. Heute sehe ich in den Briefmarken historische u. politische Belege für die jeweilige Zeit. Toll! Damals waren es für mich nur \"wunderschöne Objekte\". Über Ihre Seite habe ich viel gelernt , da ich wieder sammeln möchte. Wie und, wird sich zeigen. Ich sammle erst einmal nur \"postfrisch\", wg. der besseren Ansicht. Ich sammle nicht auf \"Wert\" sondern nur nach Inhalten. Welche seriösen Händler können Sie empfehlen? Ich habe einige Marken bei Goldhahn gekauft u. bin zufrieden. Gibt es von Ihnen Empfehlungen, da ich viele Verhältnisse noch nicht durchschaue? Habe nun Einlageblätter bei Sampoma bestellt. Ich bitte um wertvolle Tipps von Ihnen.
LG H.J.K.
Antwort:
Es freut mich immer wieder, wenn jemand zu diesem wunderbaren Hobby (zurück)findet. Glückwunsch! Wenn Sie schreiben, Sie sammeln nicht nach "Wert", vermute ich, daß Sie auch nicht über "Wert" bezahlen möchten. Wenn Sie das akzeptierten, würden Sie ja sofortige hohe Verlust realisieren. Deswegen empfehle ich, sich mit "ebay" und Artverwandtem anzufreunden, da Sie dort im Allgemeinen Preise bezahlen, die Sie auch bei einem Verkauf wieder erlangen können. Es gibt sicher auch seriöse Händler und, daß die damit Geld verdienen möchten, ist auch in Ordnung, ab wie dort die Sammler abgezockt werden, ist meist unerträglich.
Sie haben Einlageblätter gekauft? Das kann ich nicht zuordnen. Sind das Einsteck- oder Vordruckblätter? Ich empfehle in Einsteckalben zu sammeln - und dort am Besten mit Einzeleinsteckblätter. Die passen sich der Entwicklung einer Sammlung perfekt an. Hierüber und viele Tipps zum Sammlen finden Sie auf meinen diversen Seiten. Schauen Sie doch mal in "briefmarken-handbuch.de", "berlin-briefmarken.de" , den "briefmaken-leitfaden.de" oder "briefmarken-literatur.de". Ich denke, dort finden Sie alles, was Sie an Wissen brauchen - und wenn doch eine weitere Frage auftaucht, stellen Sie sie.
Frage:
27.06.2015
Propagandafälschung DDR ???

Ich habe vor ca40 Jahren auf dem Flohmarkt eine Ganzsache aus der DDR erworben. Briefmarke: Michel 483 "10 Jahre Bodenreform". Später entdeckte ich, daß auf dem Schriftzug Demokratische Republik ein schwarzer Aufdruck ist. Unter der Lupe konnte ich folgendes entziffern: Vergeßt uns hinter dem <> nicht.
Ist dies eine Propagandafälschung..??
Wieviel wäre sie wert..???
Antwort:
Sciher ist das eine Propagandafälschung und, wie ich finde, interessant. Aber einordnen kann ich sie nicht, da mir dieses Gebiet absolut fremd ist. Vielleicht finden sich unter den Lesern welche, die dazu mehr sagen können.
Frage:
21.06.2015
Guten Tag,
ich habe eine DDR, Propagandafälschung Mi.-Nr. 10, "Elster Bad der Werkbonzen" und würde diese gerne veräußern. Allerdings steht auf der Rückseite - soweit ich dies entziffern kann - "Schlegel PFä". Was bedeutet dies?
Antwort:
Das ist das Prüfzeichen einer der Herren Schlegel, das diese Marke als "Fälschung zum Schaden der Post", also "PFä" bestätigt. Wenn man so will, ist das die Bestätigung einer "echten" Fälschung.
Frage:
18.06.2015

Anderes Thema: Hallo und, ja, ich finde auch gut, die Angebote von ebay einzuschränken. Wenn der Schrott nicht gekauft wird, gleich wieder automatisch einstellen, nervt allerdings weiter. Scheint keine Alternativen zu geben, oder? MfG Frank
Antwort:
Solange das nichts kostet, wird das so bleiben - eventuell sogar noch schlimmer werden. Nur dann, wenn die Relationen Preis / Kosten sich ändern, werden die Sammler überlegen, ob es lohnt, diesen Schrott einzustellen. Eine Lösung wäre auch, die Kosten mit zunehmender Umsatzhöhe zu reduzieren. Generell nervt es schon, wenn tausende von Angeboten völlig uninteressant sind, manchmal sogar eine Frechheit.
Frage:
15.06.2015
Wie werden eigentlich postfrische 5er-Streifen von (normalen) Sondermarken mit Oberrand bewertet bzw. gesammelt?
Antwort:
5er-Streifen werden lediglich bei Rollenmarken (auf jeder 5. Marken befindet sich eine Nummer) gesammelt. Sinnvoller sind dort allerdings 6er-Streifen, da man dann zwei Nummern besitzt. Die Krönung sind dann dort Rollenenfänge und Rollenenden. Bei Sondermarkenausgaben ab ca. 1955 macht das postfrisch keinen Sinn, das ist alles Massenware. Wenn man jedoch Einheiten sammeln möchte, dann als gestempelte Paare, 4er-Blöcke, z.B. als Nachweise von Bogenmarken, oder auch, hier sinnvoll, als Streifen. Besonders reizvoll sind zentrisch gestempelte Paare und Viererblocks von Sondermarkenserien und ALLEN Dauerserien, wobei ich hier z.B. an die "Männer" und "Frauen" Berlins denke.

Zum Thema "postfrisch" möchte ich hier gerne wieder mal ketzerisch darauf hinweisen, daß man Briefmarken-Neuausgaben nicht braucht. Die bekommt man später fast geschenkt - und bis dahin kann man sich aus vorhandenen Ausgaben das Beste und Sammelwürdigste ausuchen.
Frage:
13.06.2015

Guten Abend,

ich sammle BUND; gibt es eine Liste/Aufstellung der deutschen Marken, die mit einer Formnummer versehen sein können?
Antwort:
Ja, die gibt es. Günther Schwarz, Görsenkothen 21, 40882 Ratingen, hat u.a. die beiden Spezialkataloge "Die Formnummern von Berlin" und ".... Bund" geschaffen, in denen alles Wissenswerte über diese wunderbare sammlerische Spezialität beschrieben wird. Bei den dort genannten Bewertungen sollte man zurückhaltend sein, da sie sich mit einem Multiplikator auf die "Normalmarkenbewertung" des Michel beziehen - und diese Bewertungen liegen zwischenzreitlich einfach neben der Realität. In alles Richtungen!
Frage:
01.06.2015
Sehr geehrter Herr Köpfer,

erstmal ein riesen Lob für diese geniale Seite! Ich schreibe Ihnen, um Ihnen ein Feedback zu geben, was diese Seite (bei mir) bewirkt hat und was ich mir gerade denke. Das dürfte Sie freuen.
Erst mal kurz zu mir:

Ich dürfte einer der jüngsten Besucher Ihrer Seite sein. Ich bin gerade 20 Jahre alt geworden. Seit ca. 13 jahren sammle ich sehr begestert Briefmarken und habe eine echt große Sammlung. Ich bin echt glücklich auf Ihre Seite gestoßen zu sein, sie hat mich sehr informiert und belehrt. Ich muss zugeben, dass ich zu Beginn etwas geschockt, bzw. traurig war, da ich feststellen musste, dass ich "falsch" gesammelt habe und meine Sammlung nicht das war, was ich glaubte. Nämlich nicht viel wert und kein großes Potential (vermutlich).

Ich habe das falsch extra in Anführungsstriche gesetzt, da ich glaube, dass es an der Definition "falsch sammeln" aus meiner Sicht noch etwas zu klären gäbe. Soweit ich das verstanden habe, sammeln Sie (so wie viele) Sammler, Briefmarken (neben vielen weiternen Gründen) um eine seltne und vor allem wertvolle Sammlung zu erhalten. Ich glaube aber, dass es auch viele Sammler gibt, die dieses Ziel nicht verfolgen.

Ich zum Beispiel sammle das Motiv Sport, da ich selbst leidenschaftlicher Sportler bin und daher dort sehr großes Interesse besteht. Ich besitze keinen Michel-Katalog und weis daher nicht, welche Marke wie viel wert ist. Dennoch sammle ich und habe ohne Übermengen an Geld (kein Abo, nur Flohmarkteinkäufe) zu investieren ca. 10 Alben voll nur mit Sport-Marken. Natürlich hatte ich die Hoffnung und auch die Idee, die Marken könnten was Wert sein oder mal werden, aber das war nicht mein Hauptanliegen. Für mich war der Wert einer Mamrke immer gleichzusetzen mit der Freude, die Sie mir bereitet. Beispielsweise war für mich die eine "Michel Jorden" Marke in einen Album mit Abstand die wertvollste Marke, da auf ihr ein echt cooles Foto drauf ist und ich selbst Basketballer bin. Die Marke selbst wurde vor kurzem für 1,50 auf e-bay angeboten und nicht versteigert. Ich habe eine Vorliebe für FDCs, weil sie einfach schön aussehen und eventuel auch einen historischen Wert haben. Beispielsweise erinnern die FDCs der Fußball WM 74 an die einzelen Spielstätten oder an den Außgang der einzelenen Spiele.

Ich finde es (das jetz bitte nicht als Angriff oder Kretik werten) schade,dass hier FDCs als \"Schrott\" bezeichnet werden. Für mich haben diese FDCs schon einen Wert. Ich verstehe diejenigen, die FDCs als wertlos ansehen, weil diese wirklich massenhaft hergestellt werden. Und wenn man jetzt eine Sammlung aufbauen möchte, die möglicht viel Wert haben soll dann hat ein FDC da nichts zu suchen.

Ich glaube aber, dass es da wirklich 2 Formen des Briefmarkensammelns gibt: Die ("ernsthaften") Sammler, die eine Wertvolle Sammlung aufbauen wollen und diejenigen, die einfach aus Interesse und wegen der Schöheit der Marken sammeln.

Ich versthe da beide Arten des Sammelns und es können auch beide ernshaft betrieben werden (weshalb ich die Unterteilung in ernshafte und nicht ernste Sammler auch nicht so toll finde).

Ich habe durch diese Seite sehr viel gelernt und deswegen bin ich auch sehr dankbar. Aber ich finde im allgemeinen diesen Umgang mit der "Wertigkeit" komisch. Weil, letzendlich muss doch jeder selbst entscheiden wieviel einem etwas wert ist. Das bestimmt nicht irgend ein Katalog, nicht ebay oder die Auflagezahl, sondern jeder selbst. Und wenn man dann etwas kaufen möchte, überlegt man, ob der verlangte Preis unter dem liegt, das dieses Produkt einem wert ist oder nicht. So entscheidet man ob man etwas kauft oder nicht.

Ich hätte die Michael Jorden Marke sogar für 5 Euro gekauft, weil sie es mir Wert gewesen wäre. Der allgemeine Sammlerwert ist doch nur dann entscheident, wenn man mit einem Kauf Gewinn erzielt, oder, weil sie billiger ist als der tatsächliche Sammlerwert. Und das gilt auch nur dann, wenn man sie später wieder für mehr verkauft. Ich weis, dass ich meine Briefmarken niemals verkaufen werde, also trifft das für mich nicht zu.

(Hier habe ich aus Platzgründen etwas gekürzt - Günther)

Aber nochmal: Diese Seite hier ist GENIAL, weil sie einen darauf hinweist, dass viele Sachen einfach künstlich überteuert werden, nur um Geld zu machen. Ich weis nun Bescheid, dass vieles nicht den scheinenden Sammlerwert hat und beziehe das nun in meine Kaufentscheidung ein.

Ich werde nun auch eine 2. Sammlung anlegen, in der ich nach Ihren Vorschlägen sammle und nur Q1 Qualität sammle. Ist wirklich spannend mit den ganzen Stempeln und und dem Untersuchen der Qualität.

Ich freue mich wirklich auf diese Seite gestoßen zu sein (ich lese wirklich seit Tagen Ihre Artikel).

Sie können diese E-mail gerne (ohne meinen vollen Namen zu nennen, also anonym) bei "Fragen und Antworten", oder auch woanders auf dieser Stampedia-Seite veröffendlichen. Gerne auch nur einen Teil davon. Ich bin sicher, es gibt einige Besucher die ähnlich wie ich denken.

Außerdem würde es mich freuen, wenn Sie mir etwas antworten würden ( wenn Ihnen was einfällt)

Viele Grüße und vielen Dank

Fritz
Antwort:
Hallo Fritz, danke für den Aufwand, mit dem Sie Ihre Gefühle und Ihr Denken beschreiben. Und, was Sie freuen wird, Sie liegen damit, von ein paar Verständnisproblemchen abgesehen, absolut richtig.

Genau so beginnt Briefmarkensammeln! Ich habe auch versucht, diese in meinem "Briefmarken-Leitfaden.de" zu beschreiben. Ich erinnere mich an die wunderbaren Gefühle, die ich hatte, wenn ich besonders schöne Stücke erwerben konnte - wobei der Wert, obwohl man auch nach dem Katalog schielte, eine untergeordnete Rolle spielte. Auch eine Motivsammlung wurde da aufgebaut, wobei ich mich sehr für Verkehrsmittel (auch "Weltraum") interessierte. Diese, zugegeben, relativ kleine Sammlung gibt es immer noch.

Dann kam die Zeit, in der man "ernsthaft" sammelte und dabei, mangels sammlerbezogener guter Allgemeininformationen, fälschlicherweise auf die hörte, die damit ihr Geld verdienen - und wurde kräftig über den Tisch gezogen. Ich habe mich da, wie jeder andere auch, über Wertangaben in Katalogen und ihre Entwicklung gefreut - ohne irgendwas zu hinterfragen. Als, normale Entwicklung, die Sammelstücke teurer wurden und man auf die Idee kam, Fragen drängender zu stellen, erkannte man, wie man belogen und betrogen wurde und wird.

Nur aus der Erkenntnis heraus, wie man betrogen wurde, kann man sein Handeln im Nachhinein als "falsch" bezeichnen und Lösungen erarbeiten. Und das, was sich dann als "Lösung" ergab, war ein kleines Wunder vor: Ich brauchte die Briefmarkenlobby und ihr Machwerk nicht mehr, ich suchte und kaufte Q1-Ware, zahlte einen höheren Preis und wußte gleichzeitig, daß ich diesen Preis immer wieder erzielen würde. Und all das hatte nichts mit linken Touren, gar Betrug oder Gier zu tun, sondern war einfach nur der Erwerb guter Sammlerstücke, die man jederzeit wieder zu guten Preisen verkaufen konnte - ohne den Handel, einfach über Internetauktionen.

Wir Briefmarkensammler haben unsere Zukunft selbst in der Hand!

Und was die persönliche Bewertung einer Sammlung eines Sammlers durch ihn selbst angeht: Glauben Sie mir, die ändert sich im Verlaufe eines jeden Sammlerdaseins mehrfach und oft ganz masiv - und hat selten etwas mit der Realität zu tun. Ist es zuerst der Idealismus, weicht der irgendwann zwangsläufig dem Pragmatismus - wobei ich nur wenige Sammler erlebt habe, die dann ihre eigene Blauäugigkeit als Ursache für ihre Erfolglosigkeit, für ihren Totalverlust anerkannten.

Sie sind jedenfalls auf einem sehr guten Weg und brauchen sich nichts vorzuwerfen. Vielleicht schreiben Sie mir irgendwann einmal, wie sich Ihre "ernsthafte Sammlung" entwickelt hat, wie Sie es angegangen sind, was Ihre "Zuckerstückchen" sind.


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