Besucher seit 17.08.11
Gesamt1.057.508
Heute: 7
Gestern: 460
Impressume-mail sendenZum GästebuchYou Tube Film
Der LeitfadenDas Buch
Der Download
Fragen + Antworten
Hier können Sie ganz schnell mal eine Frage stellen. Soweit es in meiner Macht steht, beantworte ich sie gerne.
Ihr Frage:

Maximal 5000 Zeichen.
Übrig  Zeichen
Spamschutz: Wieviel ist 15 + 16

615 Fragen und Antworten
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22
23 24 25 26 27
28
29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62
Frage:
11.07.2014
Hallo Herr Köpfer,ich habe von Anfang bis Ende 70 gesammelt.
Habe die KABE bi-collect Alben von 49-79 und möchte jetzt wieder anfangen. Das mit den Michelwerten habe ich mit Interesse gelesen und bin ihrer
Meinung. Nun möchte ich die Alben füllen nicht wegen der Werte sondern weil ich die Marken schön finde und auch mit Ereignissen verbinde. Aber nur bis DM-Ende und dann suche ich nach
besonderheiten und nehme normale Alben.

Nun meine Fragen: Da ich schon 35 Jahre nicht mehr aktiv sammle, die Marken aber von den Briefen entnommen habe, und das sind jetzt einige, macht es Sinn, alle ins Wasserbad zu tun und zu sortieren. Was mache ich mit den ganzen doppelten und denen anderer Länder die ich nicht brauche.

Gehe ich sofort in einen Verein oder geht es auch ohne. Es hat sich ja in den ganzen Jahren auch was geändert z.B. Ebay.

Beste Grüße aus dem Märkischen Kreis

Volker
Antwort:
Hallo Volker, es spricht nichts dagegen, den Bund weiterzuführen. Sie haben ja jetzt den Vorteil die fehlenden Marken über ebay ergänzen zu können, d.h. sie zu einem teils 90 % und mehr unter Neupreis liegenden Preis zu bekommen. Mein Tipp wäre, diese Sammlung durch Besonderheiten "aufzumotzen", also Randzudrucke, Zusammendrucke, Rollenmarken und vieles mehr dazu zu nehmen. Was die abgelösten Marken und auch die übrigen anbetrifft, denken Sie an meine Qualitätsempfehlungen: Alles, was nicht in diesen Schema paßt, gehört in den Papierkorb. Bei den Doubletten gilt das Gleiche: entsorgen Sie alles, was keinen möglichst zentrischen Vollstempel hat, die guten kommen in ein Doubletten-Steckalbum.

Nein, einen Verein braucht man nur bedingt. Wenn Sie einen finden, der offen auf der Seite seiner Mitglieder und deren Interessen steht, kann man es versuchen. Vermeiden Sie aber auf jeden Fall die Mitgliedschaft im "Bund Deutscher Philatelisten e.V.". Das ist ein Verein, der auf der Seite der Briefmarkenlobby steht, die Briefmarkensammler lediglich als Zahler sieht.

Ansonsten wäre meine Empfehlung, sich weiter in meine Seiten zu vertiefen und so zum informierten und damit erfolgreichen Sammler zu werden.
Frage:
09.07.2014
Hallo Herr Köpfer, Ihren Ausführungen zur Kapitalanlage ist auch beim näheren Hinsehen nichts entgegenzusetzen. Leider auch die Tatsache ohne Einsatz keinen Gewinn. Für meinen Teil werde ich mich wie bereits dargelegt auf die Berliner Ausgaben beschränken und hier so weit wie möglich Ihren Qualitätsansprüchen folgen. Also Schund vernichten und keinen neuen einhandeln. Das reicht nicht für eine Sammlung im Sinne der Kapitalanlage aber möglicherweise für einen Werterhalt des für mich erschwinglichen finanziellen Einsatzes. Da ich nun langsam an einen übersichtlichen Aufbau der vorhandenen Marken denken kann, will ich mir auch eine Website schaffen, allerdings mehr als Katalogisierung. Haben Sie Tipps zur Vermeidung von typischen Anfängerfehlern? Bei dem Bund-Forum bin ich übrigens aufgelaufen. Einfach nicht meine Wellenlänge und es sind unwillige Zeitgenossen, die mich schnell totgestellt haben. Sieht nach BdPH aus. Nun, ich hoffe, bei Ihnen immer einen guten Rat zu erhalten.
Antwort:
Das mit dem "billig einkaufen" oder "ohne Kapitaleinsatz reich werden", wurde die letzten 50 Jahre wirklich ausgelebt: Hoher Einsatz für Schrott mit der Folge todsicherer Kapitalvernichtung! Die neue Losung lautet, Sammelwürdiges sammeln, teuer oder preiswert, jedenfalls mit Kapitaleinsatz und Zukunft!

Danke im Übrigen für den Hinweis bezüglich des Bund-Forum!
Frage:
09.07.2014
Hallo Herr Köpfer, als Leser Ihrer Seite habe ich doch einmal eine Frage, von der ich befürchte mit Unwissenheit
betitelt zu werden.
Also:

http://www.ebay.de/itm/DT-REICH-222b-postfrisch-MNH-Gpr-OechsnerBPP-/390392936620?pt=Briefmarke&hash=item5ae53b78ac

warum wird solche Marke, die Michel-Nr. 222
Deutsches Reich überhaupt geprüft, was kostet solch eine Prüfung in der Regel und was meint man mit \"222b\"?

Ich bedanke mich im Voraus und grüße aus Berln.

Joachim
Antwort:
Die Erkenntnis, unwissend zu sein ist der einzige Weg zum Wissen. Es handelt sich hier um eine Farbvariante der MiNr. 222 des Deutschen Reichs, die geprüft und bestätigt wurde. Nur diese Prüfung gibt einem Käufer die Sicherheit, nicht irgendwelchen Manipulationen zum Opfer zu fallen. Bezüglich der Prüfkosten, rate ich die Prüfordnung der Prüfer zu lesen.
Frage:
08.07.2014
Noch vor dem Spiel: Lieber Herr Köpfer, wieder zurück zu meiner Sammlung. Habe erneut ein altes Album Berlin/Bund ausgeräumt. Einige Hundert Marken in den Müll versenkt, genauer 99% der gesammelten Werke. Nun zur Frage: Ist es sinnvoll Markenheftchen aufzuheben, die gefälligkeitsgestempelt sind? Ist den kompletten Heftchen ja anzusehen. Als postalisch gebraucht können da nur Markenheftchenblätter "durchrutschen".
Loulou
Antwort:
Aus Löw wäre ein toller Briefmarkensammler geworden, denn der denkt selbst, logisch und gut! Was für ein Spiel! Gestempelt MH sind, wenn sie nicht gerade versandstellen- oder sondergestempelt sind, absolut sammelwürdig. Ausgelöst und die Gummierung abgewaschen, kann man nichts anderes als normalen Gebrauch annehmen. Ich belasse in meiner Sammlung solche MH allerdings so, wie sie sind. In Verbindung mit MH möchte ich hier auch nochmal auf den besonderen Spaß, Zuammendrucke in allen Varianten zu sammeln, hinweisen.
Frage:
04.07.2014
Hallo, habe aus einem Nachlass mehrere Alben bekommen, unter anderem auch eines der Jahre 1933-45. (Leuchturm).
War damit bei einem Händler in Köln, seine Aussage war, für das Album würde er mir 250 Euro geben und die anderen ohne Bezahlung, da Sie nichts wert sind. Ist das in Ordnung, kenne mich leider garnicht aus, bin dafür leidenschaftlicher Foto-Sammler.....
Grüsse Thomas
Antwort:
Es gibt kaum eine größere Bestrafung, als als Laie, üblicherweise die Witwe, eine Briefmarkensammlung zu erben. Insider sprechen da von später Rache. Aber, Spaß beiseite: Eine Ferndiagnose ist nicht möglich. Ich bin mir aber sicher, daß der Händler dabei ein gutes Geschäft machen würde. Anregen würde ich, daß Sie sich, vom Foto zur Briefmarke ist es nur ein kleiner Schritt, selbst ein wenig in dieses wirklich sehr schöne Hobby hineinarbeiten. Informieren Sie sich auf meinen Seiten und entscheiden irgendwann nach Gefühl.
Frage:
03.07.2014
Immer wieder lese ich, dass FDC's zu sammeln nicht lohnenswert sei. Wie ist es Ihrer Meinung nach den mit echt gelaufenen Brief mit Bedarfsstempeln?
Antwort:
FDC´s, Synonym für Machwerk der Briefmarkenlobby, sind, zumindest seit etwa der 50er-Jahre des vergangenen Jahrhunderts, schlicht Massenware. Zu Hunderttausenden aufgelegt, sind sie mit millionenfach aufgebrachten, gleichaussehenden Sonderstempeln buchstäblich entwertet und heute ohne Nachfrage. Der normale, am Augabetag aufgegebene, gelaufene und mit einem normalen Stempel entwertete Bedarfsbrief hingegen, zählt mit zum Sammelnswertesten, was die Philatelie zu bieten hat. Klar ist dabei natürlich auch, daß Angebot und Nachfrage die Begehrlichkeit steuern: Standardporti wird demnach sehr häufig sein, außergewöhnliche Portostufen selten bis sehr selten und damit teuer.
Frage:
01.07.2014
Hallo Loulou,
mich würde besonders interessieren, welche Gebiete sie konkret als preislich erschwinglich, sammelwürdig und für mich auch als Anfänger geeignet erachten? Ich habe mich nämlich noch nicht festlegen können, obwohl ich viele kleinste Teilsammlungen habe. Selbstverständlich würde ich mich auch über Anregungen und schöne Ideen dazu von Herrn Köpfer freuen.
Antwort:
Hallo Herr/Frau?
Wie ich schon geschrieben habe, betrachte ich mich wieder als philatelistischen Anfänger. Mit Grundkenntnissen, aber bereit, das Neue anzunehmen. Mein Beitrag will nur anregen, alles im Sinne dieser Website zu hinterfragen. Für mich habe ich entschieden, zunächst den Beispielen von Herrn Köpfer zu folgen. Also ich beschäftige mich mit dem Gebiet Berlin. Ab 1950 (für mich) erschwinglich. Bei ebay kann man das preislich gut nachvollziehen. Es ist natürlich keine restriktive Vorgabe, sollte ich ein besonderes Stück vor dieser Zeit ergattern können, wird es als Einzelstück der Sammlung hinzugefügt. Berlin hat den unschätzbaren Vorteil, hier auf dieser Seite alles zu finden, einordnen zu können, und damit eine ausbaufähige Grundlage für die weitere Entwicklung zu haben. Ich erinnere mich an einen Sammler/Philatelisten, der aus seinem Grundstock frühzeitig die Idee hatte, eine Deutsch-Deutsche Sammlung zu entwickeln. Das war im wahrsten Sinne des Wortes eine wertvolle Erfahrung. Nun, Ihre Ideen müssen Sie selbst entwickeln. Meine unmaßgebliche Meinung ist nicht allgemeingültig. Loulou

Zusatzkommentar von Günther: "Preislich erschwinglich" sollte auf keinen Fall "billig" bedeuten, sondern sich an den ganz persönlichen Möglichkeiten orientieren. Klar aber ist auch, daß sich jeglicher "Ertrag" aus den Investitionen generiert. Es schließt sich aus, "billig" einzukaufen und später "teuer" verkaufen zu wollen.
Frage:
25.06.2014
Hallo Herr Friemann, falls Sie noch mal vorbeischauen. Wir wollen hier etwas mitnehmen, um nicht lernen zu schreiben. Mit Andeutungen können wir nichts anfangen. Haben Sie Hinweise zu Qualitätsanforderungen? Eigene Ansprüche oder Internetseiten? Ich habe meine Bekanntschaft mit der Klassik vor vielen Jahren bei den Firmen Borek und Sieger geschlossen. Hochwertig! Warum ich nicht den Einstandspreis wieder realisieren konnte, weiß ich bis heute noch nicht. Mitgenommen habe ich, nichts aber auch gar nichts in Dinge investieren, die von anderen längst ausgereizt sind, sprich wo Vorgaben zementiert werden, die mein Einkaufsverhalten regeln sollen. Bin nun wieder Anfänger und empfehle, sich Gebieten zu widmen, die preislich erschwinglich sind, in ihrer Gesamtheit aber auch eine Wertigkeit darstellen. Oft haben wir Sammlungen gesehen, die einer eigenen Idee folgend plötzlich zu begehrten Objekten geworden sind. Weil, ja weil der Sammler an sich etwas besitzen möchte, das nicht jeder hat. Abo-Sammlungen, gleich ob von der Post oder von Firmen angeboten können das nicht bringen. Ich will nicht sammeln, um zu verkaufen. Aber wenn ich mal verkaufen "muss" erwarte ich zumindest annähernd den Erhalt des Einkaufpreises. Und da wird heutzutage eben einwandfreie Qualität ohne jeden Makel verlangt.
Und wer hat schon eine Mauritius?
Danke für's Zuhören. Loulou.
Antwort:
Kein Kommentar!
Günther
Frage:
25.06.2014
Guten Tag, ich bin durch Ihren Film auf Youtube auf diese Seite aufmerksam geworden, aber bei Statements wie \"Klassik sind die ersten Jahre eines bestehenden oder abgeschlossenen Gebietes\" zieht es einem Klassiksammler die Schuhe aus. Auch wenn es wehtut, die ersten Jahre Berlin (abgeschlossen, oder auch Bund, bestehend) sind keine Klassik. Allgemein und international werden Marken vor 1900 als klassisch bezeichnet. In Deutschland werden die Jahre 1872 bis 1900 zum Teil auch als Semiklassik bezeichnet, wegen Gründung des Deutschen Reiches 1872. Diese Abgrenzung ist aber nicht schlüssig, da zeitlich parallele Ausgaben der Altdeutschen Staaten Bayern oder Württemberg der Klassik zugeordnet werden.

Klassische Ausgaben sind übrigens der beste Weg, werterhaltend zu sammeln, das gilt insbesondere auch für England als das Mutterland der Briefmarken.

Sollten Sie sich mit Klassik beschäftigen, müssten sie aber einiges über Qualität lernen, sonst würden wohl z. B. alle Exemplare der blauen Mauritius vernichtet werden.

Im übrigen: Natürlich kann man werterhaltend sammeln, wenn man es nicht tut, kann man aber trotzdem Spaß an seinem Hobby haben.
Ich beschwer mich bei anderen Hobbies ja auch nicht, dass sie Geld kosten.

Und was soll das ganze E-Bay-Gerede? Es gibt seriösere Plattformen, z. B. philasearch.

Viel Erfolg weiterhin mit Ihrer Seite, aber für mich ist das leider nichts.

Mit freundlichen Grüßen,

Dirk Friemann
Antwort:
Ich gratuliere zu Ihrer Spezialisierung des Sammelns „Deutscher Klassik“, einem wunderbaren Sammelgebiet. Einem, dem sich der Eine oder Andere Sammler, nach Ihrer Lesart, „moderner Sammelgebiete (ab 1872?) im weiteren Verlauf seines immer erfolgreicher werdenden Berufs- und Sammlerlebens auch zuwenden wird. Ich gebe Ihnen auch darin Recht, daß Investitionen in Spitzenqualitäten (auch) dieses Sammelgebiets eine gute und erfolgversprechende Anlage sind. Auch darin, daß die extrem gehandelten Raritäten unsere Hobbys nicht immer den von mir geforderten Qualitäten entsprechen können.
Eindeutig ist jedoch, daß sich die Geschichte weiterentwickelt, Deutschland eine Reihe geschichtlich relevanter Ereignisse zu verkraften hatte, die auch und besonders die Philatelie, überwiegend absolut nicht immer zu ihrem Vorteil, prägten. Die nun in (namensgeschützte?) „Klassik“, begrenzt auf die jeweils ersten 30 oder 20 Jahre eines Landes, einzuteilen und den Rest als quasi nicht beachtenswert, läßt eine gewisse Überheblichkeit als nicht unwahrscheinlich vermuten. Vielleicht denken Sie mal darüber nach, ob es in den letzten 50 Jahren einen einzigen Briefmarkensammler gab / gibt, der sein tolles Hobby mit der sogenannten „Klassik“ begann.
Es ist für mich eindeutig, daß jedes Sammelgebiet, also nicht nur Sammelland, einen Klassikteil aufweisen kann, ob das, auf Deutschland bezogen, Bund, Berlin, DDR oder Saar ist.
Ein Freund sammelte „Klassik“. 50 Jahre lang kaufte er mit enormem finanziellem Aufwand beim Fachhändler und nutzte dessen Angebote. (Informativ: Das ist Normalware zu günstigeren Preisen! – oder hätte der Händler das konkretisieren, der Kunde das nicht so wörtlich nehmen sollen? Stichwort „Tarnen und Täuschen“). Gesundheitsbedingt wollte er seine Sammlung im Alter verkaufen – ohne Erfolg. Der gleiche Händler bezeichnete diese Sammlung als für sich völlig uninteressant. Viel Spaß gehabt!
Und nicht zuletzt: Natürlich gibt es noch mehr gute Plattformen, aber ebay bietet, wenn sie richtig genutzt wird, die besten Möglichkeiten, einen Sammlermarkt zu etablieren, Briefmarken also untereinander zu kaufen / verkaufen / tauschen, zum tatsächlichen und nicht einem jeglichen Erfolg von vornherein ausschließenden Händlerpreis. Ich bin der Meinung, daß man ausschließlich beste Qualität und die zu einem jeweils annähernd wertentsprechenden Preis sammeln sollte. Für nicht sammelwürdigen Schrott (auch und besonders die fehlerhafte „Klassik“) auch nur einen Cent zu zahlen dagegen ist konsequente Kapitalvernichtung.
Eine meiner häufig ausgesprochenen Empfehlungen ist die, die eigene Sammlung mal pro forma zum Verkauf anzubieten, um zu erfahren, wie sie vom Markt gesehen wird. Ernüchternd!
Freundliche Grüße aus Freiburg
Günther Köpfer
Frage:
22.06.2014
Hallo, was bedeutet "Deutschland Klassik" und "Deutschland Exklusiv" wie es be ebay und auch anderen Versandhändlern angeboten wird?
Antwort:
Das sind zwei der berühmten Phrasen der Briefmarkenlobby, mit denen sie uns Sammler täuschen und ihren oft wertlosen
Angeboten Wertigkeit verleihen wollen. Rein von der Aussage her wäre "Klassik" der jeweils älteste Teil offener wie auch abgeschlossener Sammelgebiete, wobei die Abgrenzung willkürlich ist. Exklusiv will "wertvoll" und "einmalig" oder "besonders" vermitteln, was sofort mißtrauisch machen sollte.
Zurück zum Seitenanfang