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Frage:
30.04.2014

Erhöhen Formnummern den Wert von Marken?
Antwort:
Sie sind eine der wesentlichen Komponente einer "Gewürzmischung", die das Briefmarkensammeln zum Spaß und erfolgreichen Hobby machen. Von den massenhaften, von den Verandstellen gestempelten FN sollte man allerdings die Finger lassen. Auch die Preise im "Fachhandel" sind, an sich wie üblich, mal wieder überzogen.
Frage:
27.04.2014
Ihre Seite zum Thema lese ich immer wieder mit großem Interesse und freue mich über die klaren Standpunkte und viele nützliche Infos!
Ich beschäftige mich mit dem Thema Briefmarke wieder seit ca. 2 Jahren und stehe deshalb mit dem Sammelumfang und -wissen noch sozusagen in den "Kinderschuhen".
Nun meine Frage: Lohnt es sich gestempelte Marken die sich noch auf dem gelaufenen Papier befinden (aber ausgeschnitten sind) wenn durch ablösen die Vollständigkeit des Stempels (Ort oder Datum) verlorengeht?
Antwort:
Für mich persönlich ist nur die Briefmarke selbst interessant. Ist sie nicht so gestempelt, daß Ort und Datum les-, also prüfbar sind, schafft sie es nicht in meine Sammlung oder zu meinen Dubletten. Hat sie den idealen Stempel, löse ich sie jedoch ab, da nur so ihre Qualität sicher zu beurteilen ist. Ich achte übrigens auch bei Briefen darauf, daß eine möglichst zentrische Abstempelung vorhanden ist.
Frage:
27.04.2014
Die Gedanken zum Briefmarken-Sammeln, die in Günther K.s Internetauftritt zusammengestellt sind, finde ich recht bemerkenswert. Es steckt viel Mühe und 'Gehirnschmalz' darin. Aber: Eines ist mir zu dogmatisch - nämlich 'was nicht Q1 und geprüft ist, ist auch nicht sammelnswert'. Wollte ich das durchhalten, wäre der Sammelspaß bald zu Ende. Denn ich will kein wissenschaftlich hinterlegtes 'Briefmarken-Museum' aufmachen.
So hat also auch der komplette klischeegestempelte Nachdrucksatz 'Fünfjahresplan' (DDR 1953/57) durchaus einen Platz in meinem Album.
Und die Aussage, dass alles außer 'Q1 und geprüft' wertlos und papierkorbreif sei, erscheint mir auch überzogen. Dann könnten ja die meisten Alben endgültig zugeklappt werden, denn dieser Anspruch lässt sich für die Mehrzahl der Briefmarkenfreunde mangels Masse ohnehin nicht mehr einlösen.
Antwort:
Dogmen haben beim Briefmarkensammeln nichts zu suchen. Jeder sammelt so, wie er es für richtig hält, wie es ihm Spaß macht. MEINE Philosophie ist jedoch, nur für etwas zu bezahlen, das auch einen entprechenden Wert hat, nur das zu sammeln, was dem eigentlichen Postbetrieb zuzuordnen ist, nur das zu sammeln, was prüfbar ist und damit wahrscheinlich nicht manipuliert wurde. Zu versuchen, meine Sammlung so zu gestalten, daß sie höchsten Qualitätsansprüchen, also Q1, nahe kommt - und anderen Sammlern auch Spaß machen würde. Ich laß´ mich einfach nicht mehr über den Tisch ziehen.
Frage:
22.04.2014
Wissen Sie, ob es eine Übersicht oder einen Katalog zu allen sammelnswerten/Belegen zum Thema SOS-Kinderdörfer gibt?
Antwort:
So förderungswürdig diese Institutionen auch sind, mit dem eigentlichen Briefmarkensammeln haben solche Belege nichts zu tun, sind privates Machwerk. Davon abgesehen könnte es natürlich sein, daß, ebenfalls private Gruppen, derartige Zusammenstellungen geschaffen haben. Fragen Sie doch mal bei den SOS-Kinderdörfern selbst nach.
Frage:
22.04.2014
Ich habe eine Menge Cards (8x8 cm) auf denen jeweils eine Briefmarke mit Sonderstempel enthalten ist. Können Sie mir bitte sagen, worum es sich hierbei handelt bzw. wie man diese Kärtchen nennt.
Antwort:
Es handelt sich mit größter Sicherheit (ein Scn wäre gut gewesen) um privat hergestellte Artikel, die dem Zweck dienen, mit interessant
Aussehendem, jedoch nicht Sammelwürdigem, Sammlern das Geld aus der Tasche zu ziehen.
Frage:
11.04.2014

Guten Tag
Ich habe ein Vordruckalbum von Lindner Falzlos. Bei einigen Jahrgängen sind die Marken mit einem schwarzen Strich in der unteren rechten Ecke bestückt. Ich sammle noch nicht lange und weiß leider nicht, was dies bedeutet ?
Antwort:
Die vielfältigen Randzudrucke dienen bei der Herstellung von Briefmarken der Überwachung und Steuerung des Druckvorgangs. Sie sprechen wahrscheinlich von Steuerstrichen, die z.B. Schneidemarkierungen sin können. Ich empfehle Ihnen, sich in meinem "briefnmarken-handbuch.de" einzulesen und als absolut notwendige Literatur das Buch "Auch der Bogenrand ist interessant" von Günther Schwarz, das ich auf meiner Seite "briefmarken-literatur.de" besprochen habe.
Frage:
18.03.2014
GT Herr Köpfer!
Ich bin neu in der Philatelie und habe von meinem Großvater eine kleinere Sammlung übernommen. Leider sind die Marken überwiegend mit Falz in diversen Alben befestigt. Postfrische und auch gelaufene Marken. Mein Problem sind aber die vielen Rand- und auch Eckrandmarken die punktuell am Rand in das Album geklebt wurden.
Gibt es eine schonende Methode die Marken mit Rand zu entfernen? Oder ist es besser, den Rand zu entfernen und somit eine postfrische qualitativ hochwertige Marke für meine Sammlung zu gewinnen? Die Ränder sind auch teilweise mit Herstellerinformationen bedruckt.
Für eine kurze Antwort möchte ich mich recht herzlich bedanken. MfG. H. Koch
Antwort:
Herzlich willkommen bei unserem wunderbaren Hobby. Ihr Problem ist das vieler Briefmarkensammler - und es läßt sich ledider, im Sinne des Wortes, nicht lösen. Es gibt Reparateure, Manipuleure, Fälscher, die das so geschickt "reparieren", daß es der Laie nicht erkennt, ein Prüfer aber auf jeden Fall. Nein, leider sind die mit Falz beklebten Teile postfrischer Objekte nicht zu retten und Ihre Annahme, die unversehrten Marken von beschädigten Rändern zu befreien und so einwandfreie EZM zu haben, ist richtig. Allerdings gilt das alles nicht für gebrauchte Briefmarken, denn der Falz läßt sich dort, zumindest im Regelfall, prüblemlos ablösen.
Frage:
16.03.2014
Ich möchte gerne wissen, was alles unter dem Begriff "Belege" fachlich zu subsumieren ist? Vielen Dank
Antwort:
Ein frei verwendbarer, nicht einheitlich an bestimmten Regeln festzumachender
Begriff. Ich habe ihn bei Ihrem ETB gewählt, weil solche Objekte, da sie künstlich für Sammler geschaffen, nicht unter "Briefmarkensammeln" laufen können. Der in der Philatelie, im Gegesatz zum Briefnmarkensammeln, gebräuchlich Begriff hierfür ist "Kartonphilatelie".
Frage:
16.03.2014
Hallo Herr Köpfer,
ich habe mir erlaubt Ihnen eine Email mit einer Abbildung und einer Fragestellung zu senden. Ich hoffe diese ist angekommen. Beste Grüße
Antwort:
Die ist angekommen. Leider war die Zeit so knapp, daß ich nicht "sofort" antworten konnte. Es handelt sich hier offensichtlich um das ETB (Ersttagsblatt) 17, das einen Michel-Preis von € 360,-- (Handelsverkaufspreis!) hat. Wenn Sie versuchen, es über ebay zu verkaufen, könnten Sie dort den reellsten Preis erzielen. Es ist allerdings so, daß an speziell für Sammler hergestelltem Machwerk, zu dem auch dieser Beleg zählt, wenig Interesse besteht.
Frage:
16.03.2014
Sehr gehrter Herr Koepfer,
die Frage von Christian vom 12.3. bzgl. der moeglichen Anzahl an Marken mit Formnummer einer bestimmten Ausgabe hat mich sehr interessiert. Ich habe auch schon aehnliche Rechnungen angestellt und mich einmal hilfesuchend an Herrn Schwarz gewendet. Der hat mir auch umgehend und ausfuehrlich geantwortet, wofuer ich ihm sehr dankbar bin. Seiner Antwort konnte ich entnehmen, dass diese simple Rechnung leider nicht aufgeht. Es wurden naemlich nicht alle Boegen mit einer FN versehen! Keiner weiss nun, wieviele Boegen ohne FN geblieben sind. So scheint die genaue Zahl an FN-Stuecken unbestimmbar zu sein. Unbefriedigend zum Einen, auf ewig spannend zum Anderen.
Herzliche Gruesse, Ch. Hemler
Antwort:
Hallo Christian, ich entnehme Ihrer Mail, daß Sie nicht der Christian waren, der die angesprochene Frage formulierte. Es wäre toll, wenn der sich nochmal melden würde! Da Sie offensichtlich auch Liebhaber der Formnummern sind, wäre es wahrscheinlich auch zu Ihrem Vorteil, sich mit anderen FN-Sammlern austauschen zu können. Ich gebe Joe, nachdem Sie sich hier gemeldet haben, mal Ihr e-mail-Adresse, damit Sie miteinander in Kontakt treten können. Gruß Günther
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