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Frage:
16.03.2014
Hallo Herr Köpfer,
ich habe mir erlaubt Ihnen eine Email mit einer Abbildung und einer Fragestellung zu senden. Ich hoffe diese ist angekommen. Beste Grüße
Antwort:
Die ist angekommen. Leider war die Zeit so knapp, daß ich nicht "sofort" antworten konnte. Es handelt sich hier offensichtlich um das ETB (Ersttagsblatt) 17, das einen Michel-Preis von € 360,-- (Handelsverkaufspreis!) hat. Wenn Sie versuchen, es über ebay zu verkaufen, könnten Sie dort den reellsten Preis erzielen. Es ist allerdings so, daß an speziell für Sammler hergestelltem Machwerk, zu dem auch dieser Beleg zählt, wenig Interesse besteht.
Frage:
16.03.2014
Sehr gehrter Herr Koepfer,
die Frage von Christian vom 12.3. bzgl. der moeglichen Anzahl an Marken mit Formnummer einer bestimmten Ausgabe hat mich sehr interessiert. Ich habe auch schon aehnliche Rechnungen angestellt und mich einmal hilfesuchend an Herrn Schwarz gewendet. Der hat mir auch umgehend und ausfuehrlich geantwortet, wofuer ich ihm sehr dankbar bin. Seiner Antwort konnte ich entnehmen, dass diese simple Rechnung leider nicht aufgeht. Es wurden naemlich nicht alle Boegen mit einer FN versehen! Keiner weiss nun, wieviele Boegen ohne FN geblieben sind. So scheint die genaue Zahl an FN-Stuecken unbestimmbar zu sein. Unbefriedigend zum Einen, auf ewig spannend zum Anderen.
Herzliche Gruesse, Ch. Hemler
Antwort:
Hallo Christian, ich entnehme Ihrer Mail, daß Sie nicht der Christian waren, der die angesprochene Frage formulierte. Es wäre toll, wenn der sich nochmal melden würde! Da Sie offensichtlich auch Liebhaber der Formnummern sind, wäre es wahrscheinlich auch zu Ihrem Vorteil, sich mit anderen FN-Sammlern austauschen zu können. Ich gebe Joe, nachdem Sie sich hier gemeldet haben, mal Ihr e-mail-Adresse, damit Sie miteinander in Kontakt treten können. Gruß Günther
Frage:
12.03.2014
Hallo Herr Köpfer, ich habe begonnen mir zusätzlich zur Sammlung DDR mit DV und FN eine Sammlung mit den FN von Berlin aufzubauen. Den Katalog von Herrn Schwarz Die Formnummern von Berlin und den dazugehörigen Nachtrag habe ich mir bereits vor einiger Zeit zugelegt. Unter anderem geht es mir auch darum die Häufigkeit einer FN und den dazugehörigen Zähnungsvarianten festzuhalten und in meinen Unterlagen zu dokumentieren. Bei MiNr wie 179 und 180 anhand der Auflage abzüglich der ETB einfach zu errechnen, da es hier nur eine Zähnungsvariante gibt. Schwieriger wird es aus meiner Sicht z. B bei MiNr 566. Die Auflage betrug abzüglich der ETB 6616000. Hergestellt wurden bei 10x5 insgesamt 132320 Bögen. Diese Marke wurde mit FN 1 und FN 2 hergestellt. D.h. wir haben 66160 Ecken mit FN.
Wie kann ich mir nun die Anzahl der Marken je vorhandener Zähnungsvariante 1Ana, 1A und1X ableiten ? Vielen Dank und mit freundlichen Grüßen Christian
Antwort:
Hallo Christian, ich hatte vermutet, daß die Häufigkeit von Zähnungsunterarten nicht zu ermitteln sei, vorsichtshalber aber nochmal den absoluten Spezialisten hierfür, Günther Schwarz, befragt. Von ihm erhielt ich die folgende Antwort:

"Hallo Herr Köpfer, Sie haben Recht, eine Berechnung ist unmöglich. Die Bundesdruckerei kann die gedruckten Bogen (z.B. Bogenoffset) auf mehrere Zähnungsmaschinen verteilen. Diese Zähnungsmaschinen wiederum können mit verschiedenen Zähnungskämmen ausgerüstet sein. Wie eine Auflage mengenmäßig auf die verschiedenen Maschinen aufgeteilt wird, ist von vielen Faktoren abhängig. U.a. Auslastung, Zeitrahmen in der die Auflage fertiggestellt werden muss usw. Bei Ausgaben die in Kreuzkammzähnung vorkommen, wie z.B. Mi.-Nr. 566, können weitere Varianten entstehen, wenn die Bogen um 180° gedreht eingelegt werden. Was es letztlich gibt, ist nur über die Forschung zu ermitteln. Siehe auch Beispiele über die Kreuzkammzähnung in meinem Handbuch (Anmerkung von Günther Köpfer: für jeden, der wissen will, was es an Randzudrucken so alles gibt, sehr empfehlenswert, fast schon Pflichtlektüre) "Auch der BOGENRAND ist interessant" Seite 84 und 85.
Mit freundlichen Grüßen Günther Schwarz"
Frage:
10.03.2014

Hallo Herr Köpfer,

wie viel Prozent vom Michelwert ist der realistische Ver- und Ankaufspreis von Bund und Berlin in postfrischer und gestempelter Erhaltung.

Im Internet kursieren ja utopische Summen und Preisunterschiede.

Gruß Thomas
Antwort:
Die Bewertungen in den Katalogen sind keine, sie sind reine Verkaufspreise des Handels und dienen dazu, uns Sammlern das Geld aus der Tasche zu ziehen. Wer zu diesen Preisen Briefmarken kauft, realisiert in dem Moment schon hohe oder gar Totalverluste. Einzig die bei Internetauktionen oder fairen Auktionshäusern erzielten Preise sind üblicherweise die dem Wert eines Objekts entsprechenden, die beim Wiederverkauf auch wieder realisieren lassen. Dort wird für "Mist" nichts bezahlt, für gute bis sehr gute Ware allerdings oft weit über Katalog. Fazit: Kataloge sind für uns Sammler nur durch ihre Informationen interessant, die Bewertungen kann man schlicht vergessen. Das bedeutet aber auch, daß Ausgaben für die sogenannten kleinen Kataloge rausgeworfenes Geld sind, da die überhaupt keine Informationen bieten. Einzig Spazialkataloge sind empfehlenswert.
Frage:
01.03.2014
Hallo Herr Köpfer,

ist das das Prüfzeichen von einem der Prüfer Schlegel?

http://www.ebay.de/itm/Berlin-Mi-Nr-14-zentrisch-gestempelt-Schlegel-BPP-/181335205480?ssPageName=ADME:B:SS:DE:3160

Ich dachte immer, dass Schlegel A.BPP oder Schlegel D. BPP die Prüfzeichen sind.

Mit freundlichem Gruß Joe
Antwort:
Die Schlegels sind eine Prüferdynasstie. Zu Zeiten, als es nur einen Prüfer Schlegel gab, so zumindest meine Beobachtungen, wurde nur der Nachname gestempelt - immer aber wohl mit dem Zusatz "BPP". So gesehen ist dieser "Prüfstempel" wohl ein Fake und die Wiedergabe des Prüfzeichens "Schlegel BPP" eine falsche Angabe, denn, wo ist das "BPP"?
Frage:
26.02.2014
Sehr geehrter Herr Köpfer,

ich bin vor etwa einem Jahr dem Q1-Club beigetreten, weil ich im Großen und Ganzen Ihre Ansichten teile und zu der Heerschar von enttäuschten und getäuschten Sammlern gehöre, die vor allem in den 70er- und 80er-Jahren mit diversen Briefmarken-Abos die großen Häuser wie Sieger und Co. finanziert habe.
Auch bei mir kam es wie es kommen musste und nachdem ich meine zu Schüler- und Studentenzeiten teuer erkauften Briefmarken zu Schleuderpreisen verkaufen musste, war das ehemalige Hobby Briefmarken aufgrund der Enttäuschung ob des verbrannten Geldes für mehrere Jahre kein Thema mehr.
Seit etwa 2,5 Jahren sammel ich wieder, aber Dank der gemachten Erfahrungen und des bezahlten Lehrgeldes doch um einiges effizienter als früher.
Natürlich habe ich aber auch diesmal wieder einige negative Überraschungen erlebt.
Deshalb fällt mir die Frage vom 4.2.14 auf Ihrer Ratgeber-Seite, in der auf die Februar-Ausgabe der "Philatelie" eingegangen wird, besonders ins Auge.
Es wird ein Artikel erwähnt, in dem über ein unseriöses Auktionshaus und einen windigen ebay-Verkäufer berichtet wird.
Können Sie mir einen Scan dieses Artikels mailen oder mir wenigstens sagen, wer genau gemeint ist?
Auch Ihre Antwort auf die Frage vom 4.2.14 ist missverständlich. Haben Sie Vorurteile gegen die Prüfer bzw. schlechte Erfahrungen mit diesen gemacht?
Halten Sie Befunde oder Atteste für werthaltige Marken für überflüssig?
Und abschließend:
Gibt es den Q1-Club noch? Ich habe keinen Zugang mehr gefunden. Kann ich mich noch irgendwo mit meinem Passwort einloggen und welche (weiteren) Vorteile habe ich von der ohnehin schon kostenlosen Mitgliedschaft?
Mit besten Grüßen

Manfred
Antwort:
Philatelie ist die Gesamtheit des Bereichs um die Briefmarke. Sie bestehlt aus der sogenannten Briefmarkenlobby, also den Händlern, den Kataloghersteller, Zubehörherstellern, Zeitschriften und, eigenartigerweise, aus einem Verband, der sich nicht als Vertreter der Briefmarkensammler sieht. Ja, die Briefmarkensammler sind auch Teil der Philatelie, der übrigens wichtigste, ohne den der "Rest" ziemlich hilflos dastünde. Wenn dieser Verband negativ über ein Auktionhaus oder einen ebay-Verkäufer schreibt, dann wird da einmal sicher kein Name genannt, da man sich auf keinen Fall einem Verläumdungsprozess aussetzen möchte und zum anderen, ebay, der wohl größte Feind dieser Briefmarkenlobby, wird ständig diffamiert - und "Philatelie" ist hierfür das Sprachrohr. Bei sich selbst sucht man keine Ungereimtheiten, liebt es, Sammler weiterhin als Melkkühe auszuliefern.

Zu Ihrer zweiten Frage: Nein ich habe nichts gegen Prüfer, im Gegentel. Nur finde ich es nicht richtig, daß die Dinge, die in der Philatelie nicht stimmen, dort durchschlagen. Z.B. Marken mit Falz zu prüfen ist, Entschuldigung, einfach nur hirnrissig. Diese Prüfung dient einzig dazu, den Sammler zu täuschen, ihm eine Sammelwürdigkeit dieser Spezies vorzutäuschen. Die Händler verkaufen derartiges mit "prächtiger" Argumentation, zurückkaufen werden sie es aber nie - der Sammler hat den 100%igen Schaden. Hat doch was von Betrug, oder. Wenn nun die "Philatelie" impliziert, "Befunde" und "Atteste" seien heute üblich, dann macht mich das mehr als mißtrauisch. Es gibt eine ganze Reihe von Möglichkeiten, bei denen das Eine oder das Andere richtig ist, aber bei einer Einzelmarke ein nach einiger Zeit ohnehin wieder zu erneundes Attest zu verlangen, halte ich für unsinnig.

Und zuletzt: Der Q1-Club ist die lose Anzahl der Briefmarkensammler, die kapiert haben, wie Briefmarkensammeln geht. Nicht mehr und nicht weniger. Ich habe mit "Stampedia.de" eine Plattform zur Verfügung gestellt, die es möglich machen würde, miteinander zu kommunizieren, in Sachen Briefmarken aktiv zu sein. Nur die Annahme, daß dies so sein könnte, war bzw. ist wohl falsch. Und das begreife ich nicht so ganz, denn meine Seiten werden, was ich natürlich sehr begrüße, in immer stärkerem Maß genutzt.

Frage:
23.02.2014
Gibt es für die Deutschland Marke Michel Nr. 1804 eine bekannte Druckverschiebung, die vielleicht katalogisiert wurde/wird? Ich habe eine Marke bei der das UNO-Emblem ganz rechts ist und der Portowert 100, ganz links neben Deutschland steht. Da ich auch nichts weiter im Internet und im Michel-Spezial finde eine weitere Frage: Werden solche Spezialfälle in irgendeinerweise dokumentiert/katalogisiert?
Antwort:
Druckverschiebungen sind Druckzufälligkeiten, die in millionfachen Varianten auftreten können und deshalb weder katalogisiert, noch bewertet werden. Auch deshalb nicht, weil in der Vergangenheit immer wieder Druckausschuß auf dem Philateliemarkt auftauchte, der offensichtlich aus der Bundesdruckeit stammte. Wenn Sie zufällig so ein Stück mal finden, betrachten Sie es als Kuriosum und schöne Auflockerung für Ihre Sammlung, mehr nicht.
Frage:
23.02.2014
Hallo Herr Köpfer,
handelt es sich bei postfrischen waagrechten Paaren von Berlin um sammelwürdiges oder sollte man sich davon trennen ? Ich habe auf Ihrer Seite nichts dazu gefunden oder übersehen. Besteht evtl. die Möglichkeit eine Suchfunktion einzurichten ? Vielen Dank und Gruß Christian
Antwort:
Der Michel hat Paare dort eingeführt, wo es unterschiedliche Ausgabeformen gibt: bei den Rollenmarken, die, angeblich um dem Sammler gute Qualitäten liefern zu können, bei der Neuausgabe auch als Bogenmarken verausgabt werden. Die Folge ist, daß es dort massenhaft, zumindest postfrische Paare gibt, die wieder mal wertlos sind. Anders die gestempelten Paare, die muß man suchen. Die normalen Paare, Viererblocks oder ander Einheiten von allen übrigen Ausgaben, ob postfrisch oder gestemeplt, halte ich für äußerst interessant und bin selbst schon seit vielen Jahren auf der Suche nach ihnen.













Frage:
22.02.2014
Können Sie sagen, warum DDR Briefmarken (bis auf die letzten Ausgaben) keine Jahreszahl tragen?
Antwort:
Darüber habe ich mich auch schon geärgert. Den Grund hierfür kenne ich jedoch auch nicht. Ich habe mehrfach internen Schriftwechsel von Verantwortlichen der DDR-Post vor Herausgabe neuer Postwertzeichen gelesen und dabei ging es immer wieder darum, daß man "sparen" müsse - was sich letztendlich auch nicht als ausreichend herausstellte - vielleicht ist das Grund?
Frage:
18.02.2014
Hallo Herr Köpfer,
ich finde es sehr schön, dass Sie versuchen, die Qualität der Stempel zu klassifizieren und habe Ihr neues Stichwort dazu im Handbuch mit viel Interesse gelesen.
Ein paar Anmerkungen/Fragen habe ich dazu:
- Ihre Beschreibung ist sehr ausführlich und nachvollziehbar, aber das ein oder andere Bild finde ich immer sehr hilfreich
- ich weiß nicht, ob nicht schon die Einteilung in A, B und C ausreicht und ob die Prozentzahl wirklich sein muss. Macht es diese zusätzliche Zahl nicht unübersichtlicher, zumal man ja die Marke, die man mit einer entsprechenden Bezeichnung versehen, kauft / besitzt, sieht?
- Bei sehr großen Marken kann ein Stempel an ganz unterschiedlichen Stellen aufgebracht und trotzdem noch komplett auf der Marke sein. Das entspräche dann 100%, aber nicht immer Qualität A (zentrisch), oder habe ich das falsch verstanden?
- bei kleinen Marken (z.B. bei den Dauerserien) hingegen kann man froh sein kann, ein Stück zu erwischen, bei dem wirklich Ort und Datum zu ermitteln sind. Da ist dann ein zentrischer Stempel (Gruppe A) nur zu 70% auf der Marke, weil einfach nicht genug Platz ist. Dadurch aber rutscht die so gestempelte Marke in Gruppe B? Gruppe A kann man nur bei Marken mit Eckrand/Rand erreichen, auf der dann der gesamte Stempel Platz hat?
- spielt bei der Stempelqualität keine Rolle, ob der Stempel aufrecht, leicht geneigt oder gar kopfstehend abgeschlagen wurde?
Mit freundlichem Gruß
Joe
Antwort:
Mir ist klar, daß das ganze in den Kinderschuhen steckt und freue mich über Bedenken und Fragen. Mir war es wichtig, mal ein Gerüst zu erstellen, aufgrund dessen man weiterdenken kann. Prinzipiell muß eine praktikable Lösung erarbeitet werden, anhand derer tatsächlich die Zurordnung einer Marke erfolgen kann. Da wäre tatsächlich die Definition, was überhaupt "zentrisch" ist im Vordergrund steht. Ich habe an anderer Stelle schon mal Vergleiche gezogen, welche Stempel überhaupt als schön bezeichnet werden können. Da kam ich, abgesehen von dem, ich sag mal, voll zentrischen Stempel, egal, ob er auf die Marke paßt oder nicht, der mmer gesucht ist, zu dem Ergebnis, daß der vertikal zentrische, am Oberrand oder soweit nach unten gehend, daß man die Datumleiste gerade noch lesen kann, mindestens genau so schön ist. Davon ausgehend, würde ich den vertikal mittig abgeschlagenen, vom Vollstempel ausgehend und, wie oben beschrieben, nach unten wandernd, zentrisch nennen. Wenn man dies als höchsten Standard nähme, könnte man davon ausgehend, versuchen, andere Stempel einzuordnen. Weiteres Qualitätskriterium ist die waagerechte Datumleiste, je mehr diese aus der Horizontalen herauswandert, um so mehr Abstriche gibt es. Und klar ist auch, daß Bilder die Grundlage einer Zurdnung sein werden.

Die generelle Bewertung von Stempeln kann man teils heute schon bei ebay ablesen: je mehr Stempel auf einer Marke und je zentrischer, um so höher das Gebot. Im Umkehrschluß bedeutet das, daß ein System gefunden werden muß, und das geht meiner Meinung nach nur prozentual, mit dem der Sammler schon erkennen kann, was er verlangen oder bieten kann. Dazu wiederum ist ein Nettopreis, also ein Durchschnitt der bei ebay gebotenen Preise notwendig.

Ich stelle die Frage, ob wir uns am "Stammtisch" über dieses Thema unterhalten wollen und, wenn ja, wann? Vielleicht warten wir damit aber noch ein paar Tage, bis sich möglichst viele Leser in die neuen Seiten hinein vertieft haben und dann vielleicht sogar mitdiskuttieren wollen. Wie wäre es mit dem Wochenende?
Grüße aus Freiburg
Günther Köpfer
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