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Frage:
10.03.2014

Hallo Herr Köpfer,

wie viel Prozent vom Michelwert ist der realistische Ver- und Ankaufspreis von Bund und Berlin in postfrischer und gestempelter Erhaltung.

Im Internet kursieren ja utopische Summen und Preisunterschiede.

Gruß Thomas
Antwort:
Die Bewertungen in den Katalogen sind keine, sie sind reine Verkaufspreise des Handels und dienen dazu, uns Sammlern das Geld aus der Tasche zu ziehen. Wer zu diesen Preisen Briefmarken kauft, realisiert in dem Moment schon hohe oder gar Totalverluste. Einzig die bei Internetauktionen oder fairen Auktionshäusern erzielten Preise sind üblicherweise die dem Wert eines Objekts entsprechenden, die beim Wiederverkauf auch wieder realisieren lassen. Dort wird für "Mist" nichts bezahlt, für gute bis sehr gute Ware allerdings oft weit über Katalog. Fazit: Kataloge sind für uns Sammler nur durch ihre Informationen interessant, die Bewertungen kann man schlicht vergessen. Das bedeutet aber auch, daß Ausgaben für die sogenannten kleinen Kataloge rausgeworfenes Geld sind, da die überhaupt keine Informationen bieten. Einzig Spazialkataloge sind empfehlenswert.
Frage:
01.03.2014
Hallo Herr Köpfer,

ist das das Prüfzeichen von einem der Prüfer Schlegel?

http://www.ebay.de/itm/Berlin-Mi-Nr-14-zentrisch-gestempelt-Schlegel-BPP-/181335205480?ssPageName=ADME:B:SS:DE:3160

Ich dachte immer, dass Schlegel A.BPP oder Schlegel D. BPP die Prüfzeichen sind.

Mit freundlichem Gruß Joe
Antwort:
Die Schlegels sind eine Prüferdynasstie. Zu Zeiten, als es nur einen Prüfer Schlegel gab, so zumindest meine Beobachtungen, wurde nur der Nachname gestempelt - immer aber wohl mit dem Zusatz "BPP". So gesehen ist dieser "Prüfstempel" wohl ein Fake und die Wiedergabe des Prüfzeichens "Schlegel BPP" eine falsche Angabe, denn, wo ist das "BPP"?
Frage:
26.02.2014
Sehr geehrter Herr Köpfer,

ich bin vor etwa einem Jahr dem Q1-Club beigetreten, weil ich im Großen und Ganzen Ihre Ansichten teile und zu der Heerschar von enttäuschten und getäuschten Sammlern gehöre, die vor allem in den 70er- und 80er-Jahren mit diversen Briefmarken-Abos die großen Häuser wie Sieger und Co. finanziert habe.
Auch bei mir kam es wie es kommen musste und nachdem ich meine zu Schüler- und Studentenzeiten teuer erkauften Briefmarken zu Schleuderpreisen verkaufen musste, war das ehemalige Hobby Briefmarken aufgrund der Enttäuschung ob des verbrannten Geldes für mehrere Jahre kein Thema mehr.
Seit etwa 2,5 Jahren sammel ich wieder, aber Dank der gemachten Erfahrungen und des bezahlten Lehrgeldes doch um einiges effizienter als früher.
Natürlich habe ich aber auch diesmal wieder einige negative Überraschungen erlebt.
Deshalb fällt mir die Frage vom 4.2.14 auf Ihrer Ratgeber-Seite, in der auf die Februar-Ausgabe der "Philatelie" eingegangen wird, besonders ins Auge.
Es wird ein Artikel erwähnt, in dem über ein unseriöses Auktionshaus und einen windigen ebay-Verkäufer berichtet wird.
Können Sie mir einen Scan dieses Artikels mailen oder mir wenigstens sagen, wer genau gemeint ist?
Auch Ihre Antwort auf die Frage vom 4.2.14 ist missverständlich. Haben Sie Vorurteile gegen die Prüfer bzw. schlechte Erfahrungen mit diesen gemacht?
Halten Sie Befunde oder Atteste für werthaltige Marken für überflüssig?
Und abschließend:
Gibt es den Q1-Club noch? Ich habe keinen Zugang mehr gefunden. Kann ich mich noch irgendwo mit meinem Passwort einloggen und welche (weiteren) Vorteile habe ich von der ohnehin schon kostenlosen Mitgliedschaft?
Mit besten Grüßen

Manfred
Antwort:
Philatelie ist die Gesamtheit des Bereichs um die Briefmarke. Sie bestehlt aus der sogenannten Briefmarkenlobby, also den Händlern, den Kataloghersteller, Zubehörherstellern, Zeitschriften und, eigenartigerweise, aus einem Verband, der sich nicht als Vertreter der Briefmarkensammler sieht. Ja, die Briefmarkensammler sind auch Teil der Philatelie, der übrigens wichtigste, ohne den der "Rest" ziemlich hilflos dastünde. Wenn dieser Verband negativ über ein Auktionhaus oder einen ebay-Verkäufer schreibt, dann wird da einmal sicher kein Name genannt, da man sich auf keinen Fall einem Verläumdungsprozess aussetzen möchte und zum anderen, ebay, der wohl größte Feind dieser Briefmarkenlobby, wird ständig diffamiert - und "Philatelie" ist hierfür das Sprachrohr. Bei sich selbst sucht man keine Ungereimtheiten, liebt es, Sammler weiterhin als Melkkühe auszuliefern.

Zu Ihrer zweiten Frage: Nein ich habe nichts gegen Prüfer, im Gegentel. Nur finde ich es nicht richtig, daß die Dinge, die in der Philatelie nicht stimmen, dort durchschlagen. Z.B. Marken mit Falz zu prüfen ist, Entschuldigung, einfach nur hirnrissig. Diese Prüfung dient einzig dazu, den Sammler zu täuschen, ihm eine Sammelwürdigkeit dieser Spezies vorzutäuschen. Die Händler verkaufen derartiges mit "prächtiger" Argumentation, zurückkaufen werden sie es aber nie - der Sammler hat den 100%igen Schaden. Hat doch was von Betrug, oder. Wenn nun die "Philatelie" impliziert, "Befunde" und "Atteste" seien heute üblich, dann macht mich das mehr als mißtrauisch. Es gibt eine ganze Reihe von Möglichkeiten, bei denen das Eine oder das Andere richtig ist, aber bei einer Einzelmarke ein nach einiger Zeit ohnehin wieder zu erneundes Attest zu verlangen, halte ich für unsinnig.

Und zuletzt: Der Q1-Club ist die lose Anzahl der Briefmarkensammler, die kapiert haben, wie Briefmarkensammeln geht. Nicht mehr und nicht weniger. Ich habe mit "Stampedia.de" eine Plattform zur Verfügung gestellt, die es möglich machen würde, miteinander zu kommunizieren, in Sachen Briefmarken aktiv zu sein. Nur die Annahme, daß dies so sein könnte, war bzw. ist wohl falsch. Und das begreife ich nicht so ganz, denn meine Seiten werden, was ich natürlich sehr begrüße, in immer stärkerem Maß genutzt.

Frage:
23.02.2014
Gibt es für die Deutschland Marke Michel Nr. 1804 eine bekannte Druckverschiebung, die vielleicht katalogisiert wurde/wird? Ich habe eine Marke bei der das UNO-Emblem ganz rechts ist und der Portowert 100, ganz links neben Deutschland steht. Da ich auch nichts weiter im Internet und im Michel-Spezial finde eine weitere Frage: Werden solche Spezialfälle in irgendeinerweise dokumentiert/katalogisiert?
Antwort:
Druckverschiebungen sind Druckzufälligkeiten, die in millionfachen Varianten auftreten können und deshalb weder katalogisiert, noch bewertet werden. Auch deshalb nicht, weil in der Vergangenheit immer wieder Druckausschuß auf dem Philateliemarkt auftauchte, der offensichtlich aus der Bundesdruckeit stammte. Wenn Sie zufällig so ein Stück mal finden, betrachten Sie es als Kuriosum und schöne Auflockerung für Ihre Sammlung, mehr nicht.
Frage:
23.02.2014
Hallo Herr Köpfer,
handelt es sich bei postfrischen waagrechten Paaren von Berlin um sammelwürdiges oder sollte man sich davon trennen ? Ich habe auf Ihrer Seite nichts dazu gefunden oder übersehen. Besteht evtl. die Möglichkeit eine Suchfunktion einzurichten ? Vielen Dank und Gruß Christian
Antwort:
Der Michel hat Paare dort eingeführt, wo es unterschiedliche Ausgabeformen gibt: bei den Rollenmarken, die, angeblich um dem Sammler gute Qualitäten liefern zu können, bei der Neuausgabe auch als Bogenmarken verausgabt werden. Die Folge ist, daß es dort massenhaft, zumindest postfrische Paare gibt, die wieder mal wertlos sind. Anders die gestempelten Paare, die muß man suchen. Die normalen Paare, Viererblocks oder ander Einheiten von allen übrigen Ausgaben, ob postfrisch oder gestemeplt, halte ich für äußerst interessant und bin selbst schon seit vielen Jahren auf der Suche nach ihnen.













Frage:
22.02.2014
Können Sie sagen, warum DDR Briefmarken (bis auf die letzten Ausgaben) keine Jahreszahl tragen?
Antwort:
Darüber habe ich mich auch schon geärgert. Den Grund hierfür kenne ich jedoch auch nicht. Ich habe mehrfach internen Schriftwechsel von Verantwortlichen der DDR-Post vor Herausgabe neuer Postwertzeichen gelesen und dabei ging es immer wieder darum, daß man "sparen" müsse - was sich letztendlich auch nicht als ausreichend herausstellte - vielleicht ist das Grund?
Frage:
18.02.2014
Hallo Herr Köpfer,
ich finde es sehr schön, dass Sie versuchen, die Qualität der Stempel zu klassifizieren und habe Ihr neues Stichwort dazu im Handbuch mit viel Interesse gelesen.
Ein paar Anmerkungen/Fragen habe ich dazu:
- Ihre Beschreibung ist sehr ausführlich und nachvollziehbar, aber das ein oder andere Bild finde ich immer sehr hilfreich
- ich weiß nicht, ob nicht schon die Einteilung in A, B und C ausreicht und ob die Prozentzahl wirklich sein muss. Macht es diese zusätzliche Zahl nicht unübersichtlicher, zumal man ja die Marke, die man mit einer entsprechenden Bezeichnung versehen, kauft / besitzt, sieht?
- Bei sehr großen Marken kann ein Stempel an ganz unterschiedlichen Stellen aufgebracht und trotzdem noch komplett auf der Marke sein. Das entspräche dann 100%, aber nicht immer Qualität A (zentrisch), oder habe ich das falsch verstanden?
- bei kleinen Marken (z.B. bei den Dauerserien) hingegen kann man froh sein kann, ein Stück zu erwischen, bei dem wirklich Ort und Datum zu ermitteln sind. Da ist dann ein zentrischer Stempel (Gruppe A) nur zu 70% auf der Marke, weil einfach nicht genug Platz ist. Dadurch aber rutscht die so gestempelte Marke in Gruppe B? Gruppe A kann man nur bei Marken mit Eckrand/Rand erreichen, auf der dann der gesamte Stempel Platz hat?
- spielt bei der Stempelqualität keine Rolle, ob der Stempel aufrecht, leicht geneigt oder gar kopfstehend abgeschlagen wurde?
Mit freundlichem Gruß
Joe
Antwort:
Mir ist klar, daß das ganze in den Kinderschuhen steckt und freue mich über Bedenken und Fragen. Mir war es wichtig, mal ein Gerüst zu erstellen, aufgrund dessen man weiterdenken kann. Prinzipiell muß eine praktikable Lösung erarbeitet werden, anhand derer tatsächlich die Zurordnung einer Marke erfolgen kann. Da wäre tatsächlich die Definition, was überhaupt "zentrisch" ist im Vordergrund steht. Ich habe an anderer Stelle schon mal Vergleiche gezogen, welche Stempel überhaupt als schön bezeichnet werden können. Da kam ich, abgesehen von dem, ich sag mal, voll zentrischen Stempel, egal, ob er auf die Marke paßt oder nicht, der mmer gesucht ist, zu dem Ergebnis, daß der vertikal zentrische, am Oberrand oder soweit nach unten gehend, daß man die Datumleiste gerade noch lesen kann, mindestens genau so schön ist. Davon ausgehend, würde ich den vertikal mittig abgeschlagenen, vom Vollstempel ausgehend und, wie oben beschrieben, nach unten wandernd, zentrisch nennen. Wenn man dies als höchsten Standard nähme, könnte man davon ausgehend, versuchen, andere Stempel einzuordnen. Weiteres Qualitätskriterium ist die waagerechte Datumleiste, je mehr diese aus der Horizontalen herauswandert, um so mehr Abstriche gibt es. Und klar ist auch, daß Bilder die Grundlage einer Zurdnung sein werden.

Die generelle Bewertung von Stempeln kann man teils heute schon bei ebay ablesen: je mehr Stempel auf einer Marke und je zentrischer, um so höher das Gebot. Im Umkehrschluß bedeutet das, daß ein System gefunden werden muß, und das geht meiner Meinung nach nur prozentual, mit dem der Sammler schon erkennen kann, was er verlangen oder bieten kann. Dazu wiederum ist ein Nettopreis, also ein Durchschnitt der bei ebay gebotenen Preise notwendig.

Ich stelle die Frage, ob wir uns am "Stammtisch" über dieses Thema unterhalten wollen und, wenn ja, wann? Vielleicht warten wir damit aber noch ein paar Tage, bis sich möglichst viele Leser in die neuen Seiten hinein vertieft haben und dann vielleicht sogar mitdiskuttieren wollen. Wie wäre es mit dem Wochenende?
Grüße aus Freiburg
Günther Köpfer
Frage:
16.02.2014
Hallo Herr Köpfer,
wäre das vielleicht was für Sie?

http://www.ebay.de/itm/Berlin-Rollenmarken-auf-Brief-/360856488208?pt=Briefmarke&hash=item5404b90910

Mit freundlichem Gruß
Joe
Antwort:
Dietmar Rusche, der Absender, war einer der führenden Lieferanten für Berliner Rollenmarken und MH und gestaltete seine Post prinzipiell besonders. Ich habe viele solcher Briefe, auch z.B. mit Rolleneinzelmarken oder Streifen z.B. der Serie B&S als Rollenanfänge oder auch, wieder als Beispiel, ein 5er-Streifen der 10er Letterset von B&S als Drucksache. Das waren noch Zeiten, in denen man noch tolle Frankaturen gestalten konnte, ohne daß eine Maschine zum zweiten Mal überstempelt oder die Marken einfach kaputtschrammt.

Aber davon abgesehen, ist das Sammeln von Rollenmarken eine tolles, abwechslungsreiches und zukunftsträchtiges Vergnügen. Wenn man mal versucht, solche Marken schön, sehr schön oder gar zentrisch gestempelt zu finden, erfährt man unmittelbar, daß dies fast ohne Erfolg ist. Ich habe vor einiger Zeit einen ganz gut gestempelten 5er-Streifen der 100er Brandenburger Tor kaufen können - das war für mich ein kleines Fest. Und wer kann sich nicht genüßlich vorstellen, von der Serie "Blumen" 6er-Streifen vom Rollenanfang und / oder Rollenende zentrisch am Ausgabetag von einem normalen Postamt gestempelt in seinem Album zu haben?
Frage:
13.02.2014
Guten Abend,
ja ich bin einer der stillen Leser ihrer Seite. Und ja, ich begrüße ihre Einstellung grundsätzlich.
Jedoch bezüglich der Qualitätsmerkmale Q1 habe ich so meine Probleme. Gerade das Beispiel ebay-Angebot Bund 150 zeigt die Schwächen. Die Marke würde keine Tiefstprüfung bekommen. Die Marke hat drei kürzere Zähne. Der Stempel hätte bei der Prüfung auf die Stellung des Prüfstempels wohl keinen Einfluss, da der Ort und das Datum erkennbar ist, aber wirklich Q1 ist er aus meiner Sicht auch nicht. Ich denke, auch sie würden so einen Stempel als Berlin-Stempel auf einer Berlinmarke nicht in Ihre Sammlung als Q1 aufnehmen, sondern bei der nächsten Gelegenheit austauschen. Es wird wohl wieder Q1, Q1mit * und Q1 mit 2-3 Sternen geben. Die Definition müsste glasklar sein, sonst verwässert wieder alles.
Ich hatte schon einmal geschrieben bezüglich gestempelter Marken mit Gummi. Gerade Berlin-Marken mit Originalgummi und Versandstellenstempel aus den Jahren bis ca. 1960 erzielen horrende Preise bei ebay. Danach wird es langsam Massenware, ab der Stempelung Berlin 12, so meine Erfahrung. Welcher Q1-Kategorie würde das entsprechen?
Ich selbst sammle Briefe in Berlin-Verwendung, da ist die Spannung noch hoch, aber auch hier macht sich der Sammlerschwund bemerkbar.
Von mir aus kann es auch eine Q1, Q1* und Q1-Luxus geben, aber es sollte klar sein. Eine Q1-Marke wird immer tiefst geprüft sein müssen, aber es geht halt noch besser. Ob das des Sammlers Lösung ist weis ich nicht, aber Spaß macht es trotzdem.
Ich bleibe auch weiterhin Leser ihrer Seite, und werde mich ggf. öfter mal melden.
Gruß, ein Sammler aus Franken
Antwort:
Ich wollte die neuen, gestern eingestellten und allen zugänglichen Stichworte "eBay-Angebote" und "Privat-Angebote" trotz extremen Zeitmangels "durchziehen" und wählte ein willkürliches Angebot (ich habe momentan bei eBay nichts Gescheites eingestellt), das, das sehen Sie absolut richtig, nicht im geringsten unseren Ansprüchen gerecht wird, nach den Q1-Grundsätzen gar nicht sammelwürdig ist. Dafür bitte ich um Entschuldigung. Ich werde versuchen, diesen Platzhalter durch ein würdiges, eventuell "fremdes" Angebot zu ersetzen.

Bezüglich der Klassifizierung habe ich nach Diskussionen in meinen News für die physische Unversehrtheit einer Briefmarke die Ansicht vertreten, und werde das auch von meiner Seite so handhaben, den Begriff "Fehlerfrei" zu verwenden (den Begriff "Fehlerfrei" werde ich wohl heute? als neues Stichwort in mein "briefmarken-handbuch.de" aufnehmen. Q1 beschreibt dann darüber hinaus einen über den "Original-EZM-Postfrisch-Zustand" hinausgehenden Zustand, also z.B. Bogenränder in ihren vielfältigen Variationen, vor allem aber auch eine klar les- und somit prüfbare, zeitgerechte Abstempelung aus dem Bedarf.

Frage:
09.02.2014
Kann man ungebrauchte Briefmarken der Deutschen Post umtauschen?
Antwort:
Nein. Es gibt jedoch, natürlich nur für portogültige Briefmarken, die Möglichkeit des Verkaufs, wobei unterschiedliche Portostufen auch unterschiedlich bezahlt werden. Standardwerte erzielen dabei die höchsten Preise (bis über 90 % des Frankierwertes), krumme, kaum noch zu verwendende Portostufen weit weniger. Am besten ist es, sie selbst zu verbrauchen.
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