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Frage:
09.02.2014
Kann man ungebrauchte Briefmarken der Deutschen Post umtauschen?
Antwort:
Nein. Es gibt jedoch, natürlich nur für portogültige Briefmarken, die Möglichkeit des Verkaufs, wobei unterschiedliche Portostufen auch unterschiedlich bezahlt werden. Standardwerte erzielen dabei die höchsten Preise (bis über 90 % des Frankierwertes), krumme, kaum noch zu verwendende Portostufen weit weniger. Am besten ist es, sie selbst zu verbrauchen.
Frage:
05.02.2014
Hallo Herr Köpfer,
bitte erläutern Sie kurz, wie man seine Angebote bei Ebay mit Ihrem Link verknüpfen kann. Ich sehe, obwohl eingeloggt, keine Funktion. Danke
Antwort:
Diese Funktion gibt es noch nicht. Ich hatte in meinen News die Frage gestellt, ob Interesse daran besteht, sie zu schaffen. Wenn dies der Fall wäre, würde ich die Möglichkeit schaffen.
Frage:
04.02.2014
Ich kaufe selten mal alte Briefmarkenzeitschriften, um darin zu blättern und zu sehen, was damals in denen drin stand. Letztens ist mir die Zeitschrift Philareport aus dem DBZ-Verlag in die Hände gefallen, und zwar die Ausgabe von 1986. Leider steht da nicht viel mehr interessantes drin als heute, und die Werbung bzw. Meldungen zu Neuheiten überwiegen. Aber es gab dort Interviews mit Politikern, u.a. mit Richard Stücklen. Der war von 1957 bis Mitte der 60er Jahre Bundespostminister. Seine Empfehlung im Interview: man solle sich je einen Viererblock postfrisch und gestempelt, einen Erstattagsbrief und, wenn das Geld noch reicht, je eine postfrische und gestempelte Marke kaufen. Große Wertsteigerungen wären nicht zu erwarten, aber Briefmarken wären ja nicht nur Kapitalanlage. Nachzulesen Philareport 11/86, S. 34. Damals traf das wohl den Nerv der Zeit.

Was also kann man von Briefmarkenzeitungen erwarten? Das frage ich mich immer, wenn ich mal eine in die Hand bekomme und nur zwei oder drei Artikel / Kurzmitteilungen finde, die mich irgendwie interessieren. Wie ist das in anderen Fachzeitschriften? PC oder Autozeitschriften berichten natürlich auch immer über Neuheiten. Dort gibt es aber immer auch Artikel, die interessantes Hintergrundwissen vermitteln oder auf aktuelle Trends eingehen. Die Artikel zum Hintergrundwissen in Briefmarkenzeitschriften beschäftigt sich mir zumindest oft zu sehr mit absoluten Spezialitäten, die auch noch vorzugsweise der Zeit vor dem Ende des 2. Weltkriegs angesiedelt sind. Gibt es aus der Zeit danach nicht genug Interessantes zu berichten oder ist dazu einfach schon alles geschrieben? Habe ich da eine falsche Erwartung?
Joe
Antwort:
Herr Stücklen war ein geschickter und erfolgreicher Werber für die Neuheiten. Das Ergebnis der Umsetzung seiner Empfehlung nennen heute hundertausende Briefmarkensammmler ihr Eigen!

Die Feststellung von Joe deckt sich mit den Aussagen auf meiner Internetseite "briefmarken-literatur.de". Ihre Erwartungen, Joe, sind absolut normal und richtig. So eine Zeitschrift wäre auch absolut denkbar, nur, es gibt sie nicht. Die heute sich am Markt befindlichen "Briefmarken-Zeitschriften" haben, deutlich sichtbar, auch nicht das Bestreben, Sammlern Informationen zu liefern. Deren Aufgabe ist vielmehr, sich die massehaften Werbeaufträge der Briefmarkenlobby zu verdienen und zu versuchen, Sammler so zu steuern, daß sie weiterhin die ahnungslosen Melkkühe der Briefmarkenlobby bleiben.
Frage:
04.02.2014
In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Philatelie (Ausgabe Februar 2014) gibt es einen Artikel, bei dem es um ein dubioses Auktionshaus und einen windigen eBay-Händler geht. Dort steht auf S. 24 der Satz: "Nur weil ein Prüfzeichen auf einer Marke ist, heißt das nicht, dass die Marke auch wirklich echt ist. Heute erhalten die besseren Marken Kurzbefunde, Befunde und Atteste". Wenn ich mal von der Diskussion, ob von einem Prüfer signierte postfrische Marken noch postfrisch sind. absehe: ist das wirklich die sicherere Art der Prüfung, und wie soll man dann die Marken inkl. Befund-/Attestschreiben unterbringen?
Gruß Joe

Antwort:
Eine Werbekampagene für die Prüfer? In den zitierten Satz aus der Zeitschrift "Philatelie" müßte man einfügen, daß eine Marke nicht wirklich echt sein muß, wenn sie ein Prüfzeichen aufweist, "oder ein Kurzbefund, Befund oder ein Attest" besteht. Darüber hinaus muß man die Frage stellen, wieviele bessere der älteren Briefrmarken heute überhaupt noch ungeprüft sind? Und sich fragen, was man dann mit (irgendwann mal) mehreren hundert Kurzbefunden, Befunden und Attesten macht? Und warum nicht darauf hingewiesen wird, daß höhergeprüfte oder schlecht(er) beurteilte Marken wertlos sind? Daß man solche Marken erst garnicht zur Prüfung einreichen sollte? Und nicht mitgeteilt wird, daß sich ein Prüfzeichen, wie auch Befunde und Attest einfach und schnell nachprüfen lassen? Beziehungsweise nach einer gewissen Zeit ihre Aussagen eh überprüft werden sollten? Klar, es ist doch das Sprachrohr der Briefmarkenlobby!
Frage:
04.02.2014
Hallo Herr Köpfer,

vielen Dank und ich werde mich im Laufe des Tages einfach anmelden.

Eine Frage hätte ich an Sie als Stempelexperte für Berlin. Ich habe viele Marken mit Stempel Berlin 12, Berlin 20 oder Berlin 420, diese haben wunderschöne zentrierte Stempel und sind mit Originalgummierung versehen. Von Berlin 12, Frankfurt usw. weiß ich, dass diese für Abos missbraucht worden sind, aber Berlin 20 wäre mir neu. Gibt es vielleicht eine Übersicht der Sammelunwürdigen Stempel von Berlin? Ich habe auch schöne Marken von Berlin 20 ohne Originalgummi, sind dies dann nachträglich bearbeitete Marken?

Viele Grüße

Sebastian
Antwort:
Berlin-12 war, das ist bekannt, die Versandstelle für Sammlermarken. Dementsprechend gibt es Berlin-12-gestempelte Briefmarken im Überfluß, die niemand haben will. Man muß allerdings berücksichtigen, daß dies auch ein normales Postamt beherbergte. Normale Bedarfsbriefe mit diesem Stempel, zumal als Sondersendungen wie Einschreiben, Eilboten (mit Ankunftsstempel, Wertbriefe usw., zumal mit Codierung, gelten jedoch als normal und sammelwürdig. Von den glasklaren Ersttagsstempeln sollte man auf jeden Fall die Finger lassen. Von allen anderen Postämtern, also auch Berlin 20 (Spandau / Staaken) und Berlin 420 (Tempelhof) gibt es neben dem Bedarf natürlich auch solche, die für Sammler besonders schön gestempelt wurden. Das sind allerdings überschaubare Mengen - und vor allen Dingen sind die, wenn sie im Wasserbad lagen, d.h. die Gummierung entfernt wurde, von denen aus dem täglichen Gebrauch nicht zu unterscheiden und deswegen begehrt. Zu den nicht sammelwürdigen Stempeln gehören außerdem noch die Ersttagssonderstempel, die es in unglaublichen Mengen gibt. Generell ist zu sagen, daß man die teureren gestempelten Berliner Marken auf jeden Fall prüfen lassen sollte, bei den einfacheren sind die Stempel (nicht garantiert) eher echt.
Frage:
04.02.2014
Guten Morgen,

ich habe folgende Frage: Die DDR-Marken - erste Wintersportmeisterschaften der DDR, Michel-Nr. 246 und 247, wurden am 02.03.1950 in Schierke verkauft. Ab 05.03. in Leipzig. Gelten nun Abstempelungen am 05.03.1950 in Leipzig auch als "Ersttagsabstempelung? Vielen Dank im Voraus für Ihre Mühe.

Freundliche Grüsse aus München,
K.H. Sorg
Antwort:
Nein, Ausgabetag war der 02.03.1950 und damit "einziger" Ersttag. Es gab in der Philatelie allerdings schon immer Unsicherheiten, vor allem dann, wenn eine Ausgabe eine Ergänzung oder weitere Variante war. Dann sind Briefmarkensammler auf der Suche nach dem frühesten Verwendungsdatum, das dann als Ersttag gewertet werden könnte. Wenn, ja wenn es nicht wieder sogenannte Frühverwendungen gäbe, die dann vor einem offiziellen oder inoffiziellen Verwendungsdatum lagen. Bei Ihrer Frage aber ist es eindeutig.
Frage:
02.02.2014
Sehr geehrter Herr Koepfer,
Ihre Ablehnung des Briefmarkenhandels samt der Auktionshaeuser besorgt mich. Ich ersteigere durchaus auch bei den etablierten Auktionshaeusern, denn nur dort werden bestimmteSpitzenstuecke wie z.B. Probedrucke oder Randsignaturen angeboten. Bei e-bay findet man dererlei nicht viel. Und wenn, dann sind die Preise stattlich und manchmal sogar ueber Auktionsniveau. Ich meine, wer den Markt kennt, der kann auch im klassischen Auktionshandel seine Sammlung ergaenzen, ohne der Verschwoerung gegen den kleinen Sammler zum Opfer zu fallen. Haben Sie niemals dort zugeschlagen?
Erneut Glueckwuensche zu Ihrer guten, kritischen und wie man sieht auch populaeren Seite,
Christian Hemler
Antwort:
Es geht bei meinem Internetauftritt nicht um meine Person, ich käme da wunderbar klar. Aber "nur" das eigene Wissen zu nutzen, der Verschwörung gegen den kleinen Sammler nur egoistisch auszuweichen und ansonsten mit in den Schoß gelegten Händen lächelnd das übrige Chaos der Philatelie zu betrachten, ist mir nicht genug, ja, zuwider. Das ist nun kein Affront gegen Ihre Meinung bzw. Ihr Handeln, im Gegenteil, denn Sie tun, was alle tun sollten: Briefmarken mit Köpfchen zu sammeln. Die Briefmarkenlobby ist, logischerweise, denn ein Großteil ihres Geschäfts wäre dann nicht mehr möglich, in all ihren
Sinnen völlig empfindungsfrei, abgestumpft, läßt sich nicht auf Diskussionen ein, sitzt einfach nur aus, erahnt visionär wahrscheinlich die biologische Variante meiner Angriffe. Mich würde freuen, wenn Q1, das Sammeln erstklassiger Objekte, Eigendynamik entwickeln würde, der Schrott, meinetwegen aus Verzweiflung, den Weg in den Müll fände und jemand Kataloge schaffen würde, in denen Sammler eine objektive Bewertung Ihrer "Schätze" fänden. Das ist wahrscheinlich Träumerei, denn der heute übliche Egoismus zerstört die Entwicklung gesunder Gemeinschaften schon im Keim - von der kleinsten Zelle bis in allerhöchste Politik. Trotzdem!
Frage:
31.01.2014
Hallo Herr Köpfer!

DANKE für Ihre Blitzantwort und den Hinweis auf Q1 - halte mich strikt dran! ... und es macht Spass.

BUND unterliegt seit längerem einen Preisverfall.
Bei BERLIN konnte ich dies (bisher) noch nicht feststellen.

Fragen:
- Gehen Sie mit mir konform?
- Preisverfall auch bei BUND (Q1)?
- Oder konzentriert sich der Preisverfall nur auf den Ramsch (Schrott), den keiner außer den Ahnungslosen haben will?
VG Lutz
Antwort:
Nein, denn die beiden Gebiete, sowie auch die DDR und was es sonst noch so gibt, laufen identisch. Der als Schrott identifizierte Anteil allerdings erfährt den von Ihnen beobachtete Preisverfall in drastischer Art. Schauen Sie sich auf eBay die Berliner- und DDR-Angebote an und Sie stellen fest, daß Sie, wie auch beim Bund, derzeit auch unter 5.000 oder 10.000 Angeboten nicht eines aus der Kategorie Q1 finden. Gerade der Handel versucht derzeit verzweifelt seinen Schrott loszuwerden, aber DER Zug ist wohl abgefahren. Schlimm ist nur, nicht jedoch für die, die es kapiert haben, daß sich dieser Massenmüll nicht in Luft auflöst, sondern weiterhin Druck auf die Philatelie ausüben wird.

Danke für Ihre Anmeldung als Mitglied auf "stampedia.de" - und ich freue mich auf Ihre Teilnahme am Stammtisch.
Frage:
31.01.2014
Hallo Herr Köpfer!

Mit Erschrecken habe ich gestern festgestellt, dass bei eBay zurzeit ein Händler eine fast komplette gestempelte BUNDsammlung mit Bizone (ab 1945) für 288 € anbietet?

Fragen hierzu:
Wie erklären Sie sich diesen Ramschpreis?
Ist aus Ihrer Sicht auch bei BERLIN eine solche Entwicklung denk- bzw. absehbar?

VG Lutz
Antwort:
Sie haben die Antwort quasi schon gegeben: Es ist ein Ramschpreis, der Preis für Ramsch. Man kann getrost davon ausgehen, daß ein Händler, zumal ein Briefmakenhändler, nichts verschenkt. Die Händler haben meistens Riesenlager, die qualitativ im Prinzip unverkäuflich sind. Die Idee daraus eine "komplette Sammlung" zu gestalten finde ich raffiniert und bin davon überzeugt, daß eine große Nachfrage noch uninformierter Sammler dafür besteht, € 288,00 zum Fenster rauszuwerfen. Klar, mit Berliner Marken ist so etwas ohne Probleme auch gestaltbar und ich bin davon überzeugt, daß dies auch aus den meisten Dubletten- oder Sammlungsbeständen (Berlin-12, Frankfurt a.M., Bonn und Weiden) von Sammlern machbar ist. Das ganz große Problem ist, daß dieser Schrott nicht vom Markt verschwindet, sondern von einem Unbedarften zum nach nächsten wandert, zwischenzeitlich in Deutschland schon 164 Jahre lang. Machen Sie mit bei unserer derzeitigen Diskussion auf "stampedia.de" am "Stammtisch", da geht es nämlich genau auch um dieses Problem.

Q1 ist davon auf keinen Fall betroffen, allein schon deshalb, weil hierfür einfach das Material fehlen würde.
Frage:
29.01.2014
Ich entnehme Ihrer letzten Antwort, dass Sie auch für Verkäufe durch uns Sammler eher Ebay empfehlen würden? Weil ohne Tauschpartner häufig nur der Verkauf z.B. von Dubletten etc. die Erweiterung der eigenen Sammlung ermöglicht.
Antwort:
Unbedingt! Briefmarken zu tauschen setzt voraus, daß es eine Basis hierfür gibt. Natürlich einmal Tauschpartner und, wichtiger, eine Preis- / Wertbasis. Die, die Vereinsabende kennen, mögen sich deren Verläufe vergegenwärtigen um zu erkennen, daß effektiver Tausch dort nicht möglich ist. Wenn ausnahmsweise doch, dann auf welcher Preisbasis? Michel? Nein, die dortigen Bewertungen liegen endlos weitab von der Realität - in alle Richtungen. Ich meine, Tauschen ist Vergangenheit, abgesehen von Kontakten unter Jungsammlern, nicht mehr möglich. Also bleibt nur der Handel: Verkauf und Kauf. Dies assoziiert fälschlicherweise den Briefmarkenhandel - der fällt jedoch komplett aus meinen Überlegungen heraus. Der Grund ist einfach: Ich verkaufe diesem Briefmarkenhandel etwas für 10 bis 20 % (er versucht sogar mich noch weiter zu drücken!) vom Michel und kann es dort umgehend für 40 bis 100 % vom Michel wieder kaufen. Anders bei eBay. Dort biete ich etwas an, ich muß nicht mal großes Briefmarkenwissen haben, die Spezialisten erkennen Wert und Unwert einer Sache, und ich erziele (in der Regel) einen realistischen Verkaufspreis (Markenwert). Mit diesem Geld gehe ich nun auf die gezielte Suche nach meinen Wunschobjekten und zahle, bedingt durch mein Limit, wobei dies in Relation zur Realität zu setzen der Einzelne erst lernen muß, einen Einkaufspreis, den ich bei einem Wiederverkauf mit einiger Sciherheit auch wieder erzielen würde. Die eBay-Kosten hierfür sind meiner Meinung nach gerecht. Wenn wir alle unsere "edleren" Dubletten so anbieten, hat das fünferlei Effekt: 1. es wäre wieder mehr sammelwürdiges bei eBay zu finden (der derzeitige Schrott ist fast erdrückend!), 2. wir hätten Geld, um unsererseits Besseres einzukaufen, 3. wir zahlten nur, was wir bei einem Wiederverkauf auch wieder bekommen würden, 4. die sichere Vermeidung dauerhafter, schon beim Kauf realisierter Verluste, womit das heute übliche erfolglose Sammeln entfiele und 5., äußerst wichtig, dieser uns Sammler übervorteilende Sumpf der Briefmarkenlobby würde ausgetrocknet. Aus alledem ergibt sich seltsamerweise, nein logischerweise, daß ein Verband, zumal in der heutigen, gegen uns Sammler gerichteten Form, völlig unnötig wäre. Ich möchte zu diesem Thema gerne einen Chat auf "stampedia.de" und dort unter dem "Stammtisch", und dafür Donnerstag, den 06.02.2014 um 18:00 Uhr anbieten.

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