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Frage:
24.06.2013
Was ist hier so kostbar? Ein Doppeldruck ist für mich nicht erkennbar. http://www.ebay.de/itm/BERLIN-459-DD-ABART-DOPPELDRUCK-KOMPLETTER-BOGEN-TOP-Mi-5-000-/190859824280?pt=Briefmarke&hash=item2c7021cc98 Finde auch nichts im Handbuch. Selten kann es bei der Vielzahl von Doppeldrucken bei diesem Anbieter wohl auch nicht sein. Gruß Frank
Antwort:
Der Michel bewertet Doppeldrucke seit 1992 nicht mehr. Die, die schon früher bewertet wurden, beließ er im Katalog, weil Sammler dafür viel Geld ausgegeben haben - rausgeworfenes Geld für eine
Druckzufälligkeit. Stichwort im Handbuch kommt.
Frage:
24.06.2013
Danke für die schnelle und ausführliche Antwort. Wie bewerten Sie das Gebiet Bund in DM-Werten? Steckbücher gibt es viele, welches benutzen Sie (Firma)? Es gibt in meiner Familie noch zwei Sammler, die nicht aufgegeben haben. Gerhard ist 85 und hat seit vielen Jahren Tauschkontakte in aller Welt. Niemals wurden ihm Marken mit Rand angeboten. Allenfalls noch Briefe. Naturgemäß verweigert er die Einsicht, bei einem Schrank voller Alben. Man muss auch sehen, dass ihm allein die Korrespondenz Freude bereitet. Rudi
Antwort:
Bezogen auf Q1 ist "fast" jedes Land der Erde, natürlich auch und insbesondere für "uns" der Bund, hochinteressant. In welchem Steckalbum Sie dann sammeln ist egal. Es ist ein stark genutzter Gebrauchsgegenstand, der ohnehin bald erste "Macken" aufweisen wird, er muß also keine Designermerkmale aufweisen.

Es gibt übrigens einige Länder, wie z.B. Schweden oder die USA, in denen der zentrische Stempel aus dem normalen Postverkehr schon lange eine überragende Bedeutung hat.

Das Vergnügen, der Zeitvertreib, auch wenn er durch entsprechende Lebenserfahrung getrübt ist, ist, nicht nur bei Gerhard, das Wesentliche - einer der vielen tollen Vorzüge unseres schönen Hobbys.

Übermorgen, also am Mittwoch, um 18:00 Uhr, treffe ich mich mit Loulou auf Stampedia.de zu einem Chat über "Sammelwürdigkeit", "Qualität" und "Verpackungsmaterial". Wenn Sie Lust haben, kommen Sie doch dazu. Einfach auf "stampedia.de" anmelden und dann ein weiteres mal zum "Stammtisch".
Frage:
23.06.2013
Hallo, bin mir nicht sicher, ob mein Problem für Sie von Interesse ist. Ich wage den Versuch. Gesammelt habe ich über 50 Jahre. Zunächst postfrische Neuheiten Bund und Berlin je 10 EZM. Später dann bogenweise. Habe mich zur Jahrtausendwende reich gerechnet mit ca. 300000,- MM. Der Händler im Ladengeschäft, der mir u.a. auch ETB\'s angedreht hatte, war an einem An- bzw. Rückkauf nicht interessiert. Gültige Portomarken hat er zu 80% Nominale akzeptiert. Frustriert habe ich nahezu alle Marken an einen Auktionator für 6000,- DM verkauft. Die ETB\'s komplett verschenkt unter Hinweis, dass Kinder von den Informationen auf der Rückseite lernen können.

Eigentlich von den Briefmarken schon mit Bedauern abgewendet, zeigen Sie hier auf, wie man sammeln sollte. Eine schöne Idee, die aber die Frage aufwirft, ist es nicht zu spät? Zum einen, wo kaufe ich die sammelwürdigen Marken, zum anderen, bin ich nicht zu alt? Und wie sieht ein zufriedenstellender Aufbau aus? Sich bei Bund auf DM-Werte beschränken, keine Neuheiten mehr? Alle Marken mit FN aneinanderreihen? Rollenmarken mit Verpackungsmaterial, woher nehmen? Sie sehen, gerne würde ich wieder ein Hobby pflegen, als Beschäftigung im Rentenalter. Doch der Weg ist noch nicht klar. Alles umsetzen, was hier geschrieben steht, ist zu umfangreich für einen Neubeginn. Würde mich die Q1-Gemeinschaft begleiten, umsetzbare Tipps und Beispiele für den Aufbau nennen, damit sich keine neuen Fehler einschleichen und nur Freude beim Sammeln besteht? Ich habe hier vieles schon gelesen, zu viel, um es zu behalten. Wo fange ich konkret an? Würde mich sehr freuen, wenn Sie Zeit für eine Antwort finden. Es grüßt Rudi.
Antwort:
Zunächst mal ein Kompliment dafür, daß Sie sich „outen“.

Fast alle Sammler der Neuheiten von Bund, Berlin, DDR, Schweiz, Österreich, Frankreich, Spanien und auch aller übrigen Gebiete der letzten 60 Jahre sind in der gleichen Situation. Auf sie bezogen hat die Philatelie eine düstere Zukunft. Hunderttausende von Sammlern haben das gleiche Problem und sprechen nicht darüber, verlagern den daraus resultierenden Ärger sogar auf ihre Hinterbliebenen. Und diese Hinterlassenschaften üben einen ungeheuren Druck auf einen kranken Philateliemarkt aus.

All das ändert aber nichts daran, daß unser Hobby das schönste der Welt ist, geeignet für jedes Alter, ohne jede Begrenzung.

Wenn Sie sich also nach dieser wunderbaren Freizeitbeschäftigung sehnen, packen Sie es an. Für einen Neuanfang ist es nie zu spät, zumal Sie keine Ziele haben müssen, außer vielleicht dem, sich Vergnügen bereiten zu wollen.

Dann jedoch sollten Sie alles bisherige über Bord werfen, Ihre Erfahrungen, positive wie negative, umsetzen - und konsequent selbst denken.

Erfolgreiches Briefmarkensammeln hat mit der Briefmarkenlobby nichts, aber auch gar nichts zu tun, das ist ausschließlich Ihr / unser aller Vergnügen, wir Sammler der Mittelpunkt.

Es ist keine Massenveranstaltung, sie kommt ohne jegliche Abos, ohne Machwerk, ohne Sammeln in Vordruckalben, Sonderangeboten, uns täuschende Kataloge und einem Verband, der mit dieser Lobby paktiert, aus. Wehren Sie sich dagegen, die Müllhalde derer zu sein, die uns Sammler über den Tisch ziehen möchten, und konzentrieren Sie sich auf beste Qualität, auf Q1, in all ihren Ausfärbungen. Das sind Einheiten, Marken mit Rändern, am Besten mit Randzudrucken wir Dz, FN, HAN, Zähnungsbesonderheiten, unterschiedliche Wasserzeichen, ebensolche Gummierungen, Fluoreszenzen, Papiersorten und andere – und als ganz besondere Spezialtät, zeitgerecht, von normalen Postämtern zentrisch gestempelte Briefmarken als EZM und auch mit obigen Merkmalen.

Erarbeiten Sie sich hierzu Ihre ganz persönliche Sammel-Philosophie, die aus einem Sammelgebiet (ich habe mich auf Berlin konzentriert), einer Sammelart, also postfrisch, gestempelt und / oder auf Brief (ich sammle alle drei Varianten)! Vielleicht hierzu der Hinweis, daß viele Sammler bei ihrer „Umstellung“ mit meinem Buch „Briefmarken-Ratgeber ... der Leitfaden“ (Preis € 14,90 + Porto) arbeiten, das Sie über „Stampedia.de“ oder, dort mit Leseproben, über „Briefmarken-Literatur.de“ bestellen können.

Wie eine solche Sammlung aussehen könnte, können Sie unter „Berlin-Briefmarken.de“ nachlesen

Zu alledem benötigen Sie ein großes Steckalbum, den Michel-Spezial (kleine Kataloge sind rausgeworfenes Geld!) oder später andere Spezial-Kataloge (deren Alter spielt dabei keine Rolle und sie können jahrelang genutzt werden, da sich die Infos zu den Marken nicht ändern und die Katalogpreise eh nur, nach oben wie nach unten, für uns Sammler irrelevante, uns Sammler täuschende Händlerpreise sind), eine Pinzette, eine Lupe und eine Prüflampe. Das soll jetzt nicht belehrend sein, denn das alles wissen Sie längst, nein, es soll nur zeigen, mit wie wenig man auskommt. Was Sie sonst noch so an empfehlenswerter Literatur brauchen, ergibt sich einmal aus Ihrer Spezialisierung – und Sie können mehr darüber unter „Briefmarken-Literatur.de erfahren.

Finden lassen sich gesuchte Briefmarken im Internet, in Vereinen und auch auf Tauschtagen jeglicher Größenordnung. Das ist nicht einfach, teilweise eine richtige mühsame Jagd, aber genau das, was den gesuchten Zeitvertreib bringt, der zum reinen Vergnügen wird, wenn man wieder etwas gefunden hat.

Ansonsten lade ich Sie herzlich ein, Ihre Fragen zu stellen und sich auch direkt an unseren Aktivitäten zu beteiligen.
Frage:
23.06.2013
Sehr geehrter Herr Köpfer,
sind zentrische Voll-Ersttags-Stempel generell als Massenware und somit als nicht sammelwürdig einzuordnen?
VG W.
Antwort:
Im Prinzip ja. Auf jeden Fall alle Ausgabeformen, die massenhaft gesammelt wurden und werden, also die 08/15-Varianten.

Ich habe jedoch vor ein paar Tagen einen ersttagssondergestempelten Berlin Block 7 in Übergröße gekauft (für € 1,--), der dürfte nur sehr selten so angeboten werden.

Berlin-12 ist für mich noch sammelwürdig, wenn nicht am Ersttag gestempelt und es sich um ansonsten sehr wenig angebotene Varianten handelt. Ich denke da z.B. an die Zusammendrucke aus Berliner Blöcken (Blöcke 2, 3, 4 und 8), FN, Dz und Berlin-Zudrucke.

Diese Lösungen bleiben aber immer "Krücken", die ich, wenn möglich, ersetzen möchte.
Frage:
23.06.2013
Mich. 371, 20 auf 24 Pfg. Warum spricht
man von Urmarke?
Antwort:
Bei Fragen bitte ich darum, immer das Sammelgebiet zu nennen, auf das sich die Michel-Nummer bezieht.

In bestimmten Zeiten, ich denke z.B. an Nachkriegsjahre, wurden, statt neue Marken zu entwerfen und herauszubringen, alte Bestände bzw. mit alten Druckplatten gedruckte Briefmarken aktuellen Umständen angepaßt, also z.B. mit neuen Währungen und / oder Wertstufen überdruckt.

Die mit den alten und dadurch abgenutzten Druckplatten nachgedruckten Marken waren dann häufig von den "alten" Beständen, die noch ohne Fehler waren, unterscheidbar.

Je nach Häufigkeit, ist dann die eine oder die andere Variante mal billig bis auch sehr teurer (siehe z.B. Saarland MiNr. 226 bis 238)
Frage:
21.06.2013
Hallo Herr Köpfer!

Bei meinen Alben bin ich auf ein Album gestoßen, in dem doppelte Marken teilweise zu hunderten gesammelt wurden. Vor allem von den Dauerserien. Ich neige dazu, diese auszusortieren, indem ich nur noch Marken aufhebe, auf deren Stempel Ort und Datum wenigstens teilweise erkennbar sind. Alle anderen Marken würde ich am liebsten entsorgen. Oder was meinen Sie? Gibt es sinnvollere Alternativen, als gleich in den Müll?
Ich selbst sehe eigentlich keinen Sinn darin, diese Art Marken aufzuheben.

Gruß
CHESSBASE
Antwort:
Hallo Chessbase, Sie sehen das absolut richtig. Ich würde jedoch noch einen Schritt weiter gehen und nur Marken mit schönem Vollstempel, nach Möglichkeit natürlich zentrisch, im Album belassen. Die Frage, wohin damit, beantwortet sich fast von alleine: der Wert solcher Marken liegt unter ihrem Brennwert.

Es macht übrigens Spaß, sie durch den Schredder laufen zu lassen.
Frage:
14.06.2013
Traumbilder!
Eine sehr schöne Rubrik, die Sie sich da haben einfallen lassen. Und Sie haben sie auch gleich entsprechend gefüllt. (nur am Rande: bei Einzelmarken reicht die Bildgröße, bei ganzen Seiten muss man doch viel erahnen)

Und das habe ich ja schon befürchtet: Sie haben da in mühevoller Kleinarbeit und anscheinend ganz viel Freude Briefmarken und Belege zusammen getragen, die eigentlich nicht mehr zu übertreffen sind. So habe ich mir ihre Sammlung immer schon vorgestellt. Wenn man weiß, dass es solche Marken gibt, fällt es einem leicht, die Krücken in der eigenen Sammlung auszusortieren.

Was soll aber den Otto-Postfrisch-Sammler dagegen halten? Solche Kleinode sind doch wohl nur aufgrund des Stempels möglich. Zumindest weiß ich nicht, was an meinen postfrischen Marken mit Formnummern auch nur annähernd solchen Eindruck machen könnte. Ich versuche es am Wochenende aber mal;-)
Mit freundlichem Gruß
Joachim
Antwort:
Da muß man die Phantasie halt ein wenig anstrengen! Nein, Sie haben recht, ganze Seiten bringen nichts, das wird künftig vermieden. Ja, und jetzt muß ich schon wieder widersprechen: Da war nie etwas mühevolles oder gar lästiges dabei, einfach nur Spaß - zumindest, als ich das Aussortieren der "Krücken" mal hinter mir hatte.

Ansonsten habe ich mir (m)eine Philosophie erarbeitet und dann ohne Eile verwirklicht. Ich
hatte nie das Gefühl "gegen" irgendwas oder -wen gegenhalten zu müssen. Nachdem ich dann auch noch kapiert hatte, daß Briefmarkensammeln keine Massenveranstaltung ist, war alles sehr befriedigend: Step by step.

Meine ehemalige (Vordruckalben-) Sammlung habe ich nebenher auch noch umgebaut - und sie gefällt mir heute ganz gut.

Sie haben also alle Möglichkeiten.

Frage:
14.06.2013
Die Philatelie in einer der führenden Wochenzeitschriften! Es geschehen noch Zeichen und Wunder ;-(

http://www.focus.de/panorama/welt/tid-30970/report-marke-eigenbau_aid_966700.html

Auch dieser Artikel ist mir nicht selber aufgefallen, sondern wurde mir von einem anderen Sammler im Rahmen einer regelmäßigen Mail, die er als Mitglied eines Briefmarkenforums erhält, zugeschickt.

Der Link zu diesem Artikel des Focus war der erste Link in der Mail. Danach kam dann als Überleitung zu anderen Links auf weitere Artikel, die sich mit den inhaltlichen Aspekten der Philatelie beschäftigen, der folgende Konmmentar:

\"Erfreulicher als solche für die Philatelie schädlichen Meldungen sind Themen, in denen fachkundige Sammler über die Anfangsjahre hochinteressanter Länder berichten, wie hier über die 1858 erschienenen Ochsenköpfe und die Stellung der Hörner auf den Marken\"

Ich musste da unwillkürlich an Sie, Herr Köpfer, denken und freue mich schon auf ihren Kommentar.

Mit freundlichem Gruß
Joachim
Antwort:
Darf ich da widersprechen? Erinnern wir uns. Da hat ein Minister unerlaubterweise schon gedruckte, dann aber nicht verausgabte und damit ungültige Briefmarken zu Portozwecken mißbraucht. Für diese unautorisierten Stückchen Papier, die "ganz zufällig" in Kiloware gefunden wurde (wir Sammler werden nie etwas finden und doch werden weitere auftauchen, lustig oder), zahlten dann unbedarfte, aber kapitalstarke Sammler zwischen € 60.000 bis € 150.000! Die Presse amüsiert sich auch heute immer mal wieder köstlich. Oder der Hype mit den Europamarken, der so grandios in die Hose ging, zwischendurch der eine oder andere Betrug und nun diese Sache im Parteiorgan einer Partei mit finsterem Farbsprektrum. OK, da findet man in den Medien, wenn man nicht gerade 50 oder mehr Jahre zurückgeht, wirklich nichts, was für die Philatelie spräche - sucht und findet dann doch noch etwas positives, na ja, zumindest nicht negatives: Ochsenköpfe! Eine tolle Arbeit, die die Besonderheiten dieser Serie erschöpfend aufarbeitet, ein Mosaiksteinchen der Briefmarkenliteratur, mehr aber auch nicht. Ich finde solche Zeitzeugnisse interessant, sie sind aber als Anreiz für Briefmarkeninteressierte völlig ungeeignet, so eingesetzt eher kontraproduktiv, rückwärtdsgerichtet - und treffen doch, wenig überraschend, die Realität!
Frage:
14.06.2013
Zur Bemerkung des Sammlers, dass bei Auktionen nur Sammelwürdiges angeboten wird, hier ein Gegenbeispiel, auf das mich ein Sammler, mit dem ich in Kontakt stehe, aufmerksam gemacht hat:

http://www.hettinger-auktionen.de/www/PHILNET/HETTINGER/HETTINGER.NSF Link/C4E4BD5A5A49BEDFC1257B810037DF3D?OpenDocument&SessionID=
A58pBv91uux5rXCrVhCF

Dort werden DDR Sondermarkenheftchen angeboten, und zwar Musterheftchen. Diese Heftchen sollten den Leuten, die diese SMH fertigten, als Vorlage dienen und wurden mit einem bestimmten Stempelaufdruck versehen. Wie mir der Sammler erklärte, stimmt der Stempelaufdruck nicht mit dem Originalstempel überein, der im Katalog von Herrn Richter abgebildet ist und ausschließlich für diese Musterheftchen verwendet wurde. Außerdem wurden Musterheftchen immer gefaltet, denn sie sollten ja als Vorlage dienen. In der Auktion werden diese SMH allerdings ungefaltet angeboten.

Dass auch bei Auktionshäusern nicht alles einwandfrei ist, können Sie, Herr Köpfer, bestimmt besser beurteilen. Da gibt es in den Auktionskatalogen ja so einige einfallsreiche Beschreibungen der Lose, von manchen AGBs mal abgesehen.
Mit freundlichem Gruß
Joachim
Antwort:
Wenn ein Briefmarkensammler mit der Briefmarkenlobby, was selten genug passiert, mal ein positives Erlebnis hat, sollte man das einfach so stehen lassen.

Aber, die Auktionshäuser sind ansonsten keinen Deut besser als der übrige Briefmarkenhandel. Ihr Vorteil ist nur, daß sich dort (auch) die sammelwürdigen Objekte einfinden, die dann auf eine oft zahlungskräftige Klientel treffen.

Abseits dieser hier vielleicht etwas häufigeren sammelwürdigen Stücke, versucht man jedoch auch hier den Sammlern mit den kleineren Geldbeuteln das Wertlose, Schrott teuer zu verkaufen.
Frage:
12.06.2013
Zu was zählt eine briefmarke, wo nur das wasserzeichen zu sehen ist?
herkunft saudi arabien
Antwort:
Dazu fällt mir nichts ein.
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