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Frage:
13.03.2013
Was sind ūberhaupt gestrickte Briefmarken?
Antwort:
Ein lustiger Druckfehler. Nein "gestrickte" Briefmarken gibt es nicht, nur gestickte. Z.B. die Schweiz, Österreich unf Italien haben solche Marken verausgabt. Die sind im normalen Postverkehr kaum verwendbar und kaum philatelistisch stempelbar. Das ganze ist wohl mehr ein werblicher Gag.
Frage:
13.03.2013
Frage: Was hält der Fachmann von so einem Ebay-Angebot?

http://www.ebay.de/itm/370774601229?ssPageName=STRK:MEWAX:IT&_trksid=p3984.m1423.l2649

CHESSBASE
Antwort:
Dagegen ist prinzipiell nichts zu sagen. Die guten Werte sind geprüft, offensichtlich, obwohl das nicht ganz einwandfrei zu sehen ist, auch tiefstgeprüft und die Echtheit darüber hinaus wird ebenfalls ohne
Einschränkung garantiert.

Ansonsten ist natürlich festzustellen, daß es sich durchweg, typisch für Vordruckalben, um Einzelmarken handelt. Bei einem Gebot sollte man also nur die Marken bis 1955 berücksichtigen.

Grüße aus einem nun ebenfalls leicht mit Schnee bestäubten Freiburg

Günther Köpfer
Frage:
02.03.2013
Endlich Sonne in der Pfalz!
Da habe ich gleich wieder eine Frage. Da ich natürlich auch gern die Markenheftchen von Berlin sammle, habe ich eine "Berlin Mi Nr W 35 gestempelt" gefunden. Nun ist der Stempel kein Massenstempel, sondern in Zweibrücken gestempelt worden, aber wohl doch ein "Gefälligkeitsstempel", da die Marke schön gestempelt mit vollwertiger Gummierung ist.

Sie hat einerseits als gestempelte Marke ihren Zweck nicht erfüllt, andererseits aber ist sie sicher mit diesem Stempel und Güte auch nicht so oft vorhanden.

Da ich aber gern meine selbst gebastelten Vordrucke auch hiermit füllen würde, stelle ich mir/Ihnen die Frage, ob trotz des Gefälligkeitsstempels so etwas sammelwürdig ist?

Sie sind ja nicht unbedingt der Freund von Vordruckalben. Aber ich habe eines "erfunden" und selbst gebastelt, dass ich jederzeit ergänzen, ändern, erweitern kann wie ein Baukastensystem. Und egal, ob Marke mit Rand oder ohne, ob 4er-Block oder Paar, alles wird genau dort abgelegt, wo es hingehört. Und wenn unverhoffte Kreationen, z.B. Briefe, dazu kommen, hätten sie ordentlich an der richtigen Stelle ihren Platz.

Denn man muss ja an die Erben denken! Und deshalb ist dieses System quasi ein Michel-Katalog für West-Berlin, in dem dann die Originale eingebaut sind..




Antwort:
Ich bin erfreut zu hören, daß es die Sonne doch noch gibt!

Meine Art Briefmarken zu sammeln ist kein Dogma, sondern, aufbauend auf grundsätzlichen Voraussetzungen, nur eines von vielen möglichen Beispielen - und übertragbar auf den gesammten Q1-Bereich der Philatelie.

Berlin ist bundgestempelt absolut sammelnswert und Ihr ZD W 35 je nach Stempel sicher eine kleine Besonderheit. Man muß sich bei in der Bundesrepublik abgestempelten Berliner Marken nur darüber im klaren sein, daß es davon teilweise sehr viele gibt. Umgekehrt sind Bundmarken mit Berliner Stempel (wenn sie nicht gerade von Berlin 12 und vom Ersttag sind), am besten von kleinen Berliner Postämtern, auch Leckerbissen - beste Stempel vorausgesetzt!

Gefälligkeitsstempel sind für mich nur die Versandstellen- und die massenhaften Ersttagssonderstempel, denn hier kann man die Manipulation klar zuordnen. Auf keinen Fall aber die, die sich ein Sammler auf seinem Postamt beschafft oder gar Briefe, die Sammler versenden!. Entfernen Sie bei Ihrem W 35 die Gummierung und schon ist das unzweifelhaft eine Besonderheit, denn, so die Frage, wie will man dann "Gefälligkeit" nachweisen und, viel wichtiger, wie oft gibt es dieses Stück?

Massenhafte (auch private) Gefälligkeitsstempelung nimmt sich i.Ü. selbst die Bedeutung und den Wert, da braucht es keine Gedankenmanipulation.

Ich bin kein Freund der herkömmlichen Vordruckalben. Warum das so ist, habe ich ausführlich beschrieben. Wenn Sie sich etwas besonderes ausgedacht haben, würde mich das im Interesse aller Briefmarkenfreunde interessieren. Schicken Sie mir doch mal ein paar Bilder davon, denn das hört sich gut an.

In dem Moment kommt übrigens auch bei uns die Sonne durch und zeigt, warum heute Sonntag ist!
Frage:
25.02.2013
Bei wem kann ich seriös einen Posthornsatz kaufen?
Antwort:
Ich habe ihn per Auktion im Internet gekauft. Nicht als kompletten Satz, sondern Stück für Stück und absolut tiefstgesprüft. Das wird nicht einfach, denn dieser Satz hat so seine Schwierigkeiten mit der Zähnung, die oft sehr unruhig ausfällt.

Die Ansage "tiefstgeprüft" durch einen Anbieter muß man sehr kritisch sehen, da die Ansichten da doch sehr weit auseinandergehen. Bestehen Sie auf Abbildung von Vorder- und Rückseite, entsprechend eindeutigen Qualitätssignalen - und dem Zugeständnis einer "Nachprüfungsfrist".

Sie können natürlich auch Fotoatteste bevorzugen - ich bevorzuge allerdings das Prüfzeichen.

Diese Art zu kaufen erspart Ihnen nicht nur die Zahlung von völlig irrelevanten Aufschlägen durch den Handel, Sie können auch ziemlich sicher sein, daß Sie bei einem Wiederverkauf Ihren Einsatz wieder bekommen.

Viel Spaß!
Frage:
22.02.2013
Vielleicht habe ich das ja schonmal gefragt od. im Buch, das kaufenswert ist, überlesen:

Ich habe gut erhaltene, gestempelte Marken, die mit Erstfalz in einem Vordruckblatt angebracht sind.

Kann ich diese gestempelten Marken mit Falz ganz normal im Wasserbad lösen und dann als gestempelte einsortieren?

Derzeit habe ich vor allem bei älteren Marken 4 Gruppen:

Ungebraucht, postfrisch, gestempelt und "gestempelt mit Falz", glaube aber, dass gestempelte und gestempelte mit Falz identisch zu handhaben sind. Sehe ich das so richtig?

Veile Grüße
CHESSBASE
Antwort:
Für mich gibt es nur zwei sammelwürdige Gruppen: postfrisch und gestempelt - auch auf Brief.

Marken mit Falz sind als "ganz normale" gestempelte einzustufen, wenn, ja wenn sie mit wasserlöslichem und nicht Spuren ("Fettfenster") hinterlassendem Leim befestigt wurden.

Ungebrauchte, also "postfrische" mit Falz, sind dagegen nicht sammel- also handelswürdig.
Frage:
09.02.2013
Helau Herr Köpfer!

Wenn eine Marke z.B. tiefstgeprüft ist und man diese Marke noch einmal zu einer Prüfung schickt, die dann das gleiche Ergebnis hat, wo landet dann der neue Stempel? Genau daneben oder wird überstempelt?
Mit anderen Worten: Ist bei einem Prüfstempel weniger wichtig, wie weit der Stempel von der Seite weg ist, sondern kommt es darauf an, wie "tief" unten er ist? Und was ist, wenn der Prüfer versehentlich 1 mm zu hoch landet?

Ich hab einen gelaufenen Brief (allerdings nicht Berlin-West, sondern mit Marken Saargebiet und rotem Diagonalaufdruck "Dienstmarke" erstanden). Dieser ist geprüft und der Stempel auf der Rückseite ist so was von weit unten und in der Ecke, dass da weder zur Seite noch nach unten Platz wäre. Leider sagt ja eine Prüfung auch nichts über den Wert aus, sondern nur über die Güte.

LG
CHESSBASE
Antwort:
Ich habe schon Marken zur Nachprüfung geschickt - allerdings an den Vorprüfer. Der hat lediglich mit einer externen Notiz die Echtheit seiner Vorprüfung bestätigt. Eine Zweit- oder Drittprüfung durch einen "Neuen" Prüfer brächte wohl einen zweiten oder dritten Stempel neben dem ersten. Je nach Objekt wäre hier zu überlegen, ob man stattdessen nicht besser das Attest wählt. Ich habe im Handbuch auch das Beispiel der Berliner MiNr. 1 - 20 aufgeführt, die der "Otto-Normal-Sammler" wohl sehr selten als ganzes mit Attest kaufen wird, wohl aber ein Wert nach dem anderen mit Prüfstempel. Hier läßt sich der zweite Prüfstempel besonders effektiv durch ein Attest, das dann außerdem auch in der Zukunft leichter wiederholt werden könnte, vermeiden.

Der seitliche Abstand des Prüfzeichens ist ohne Bedeutung, der zum unteren Rand ist wichtig. Allerdings sehe ich den kaum merklich höher angesetzten Prüfstempel auch eher als "Nachlässigkeit" des Prüfers an. Ich habe schon eine ganze Reihe von so geprüften Marken gesehen, die nach meinem Dafürhalten keinerlei Mängel aufwiesen.

Nein, die Prüfung hat mit dem Wert des Objekts nichts zu tun, eher im Gegenteil. Bei einer Prüfung geht es nur um die Echtheit, die Originalität. Der Untergrenze dessen, was geprüft wird, orientiert sich auch nur an einem undifferenzierten Katalogwert, also Händlerpreis, der mit dem eigentlichen Wert gar nichts zu tun hat. Beispiel: Es werden auch wertlose Falzmarken bis schwerbeschädigte sonstige Marken geprüft und mit höhergestelltem Prüfstempel geprüft. Und das, obwohl nur tiefstgeprüfte Marken einen Wert haben, also sammelwürdig sind - und von denen sind die bestgestempelten (zentrisch) und solche mit Rändern oder anderen Besonderheiten die wertvollsten.
Frage:
02.02.2013
Sehr geehrter Herr Köpfer,

durch zufälliges googeln bin ich auf Ihre Internetseite gekommen und habe mich richtig "festgelesen" in den Fragen und Antworten.

Für Sammler ist das sicher eine sehr gute Bereicherung und man kann viel lernen, auch als "Nichtsammler" wie ich einer bin.

Ich habe in einem Nachlaß eines älteren Herren unter anderen Dingen auch Briefmarken gefunden. Da ich, auch vorgewarnt von anderen Bekannten, mich nicht als Unwissender in die "Fänge" von professionellen Wiederverkäufern begeben möchte, hatte ich im Internet eher nach "normalen" Sammlern geschaut.

Dabei muß ich sagen das es mir nicht um die Erzielung von Höchstpreisen geht, da ich ja davon leider keine Ahnung habe.

Meine Feststellung ist, daß es unheimlich viele verschiedene Sammler gibt, die sich auf bestimmte Sachen spezialisiert haben.

Das ist gut, macht es aber für mich gleichzeitig unheimlich schwer, den oder die Richtigen zu finden, die Interesse haben an dem, was ich anzubieten habe.

Unter anderem ist in der Sammlung ein Ersttagsbrief von 1936 einer gemeinsamen Fluglinie einer Chinesischen Fluggesellschaft mit Air France dabei.

Meiner Recherche nach ist diese Fluglinie sehr schnell wieder eingestellt worden.

Der Brief ist nach China gelangt, wurde dort vom Onkel des älteren Herren mit einem persönlichen Gruß versehen und zurück nach Deutschland gesandt. Auch der inliegende Brief ist noch dabei.

Ich konnte trotz Recherchen nirgendwo ein ähnliches Objekt finden.

Vielleicht können Sie mir einen Tip geben, ob so etwas heute überhaupt noch von Sammlern gefragt ist.

Ansonsten werde ich mir den Ersttagsbrief rahmen und selbst behalten.

Als Anlage schicke ich Ihnen ein Foto davon.

Ich wäre sehr dankbar wenn ich eine Antwort von Ihnen erhalten würde.

Beim Blättern habe ich gerade gesehen, daß auf einer Seite ein kompletter Satz der Olympischen Spiele von 1936 in Berlin dabei ist, alles ohne Stempel.

Vielleicht ist das auch für jemanden von Interesse.

Vielen Dank im voraus.

Mit freundlichen Grüßen

Uwe
Antwort:
Sie haben einmal eine gesunde Skepsis - und stellen auch noch die richtigen Fragen. Sie sind somit garnicht mehr so ahnungslos und müssten, um Briefmarkensammler zu werden, nur noch die Faszination dieses wundervollen Hobbys entdecken.

Da ich über chinesische Marken wenig spezielles sagen kann, gebe ich nur prizipielles von mir. China ist seit einiger Zeit weltweit absolut angesagt - und Ihr Brief ist, ich denke nicht nur für mich, ein Traum. Die zwei Flugpostmarken und die beiden weiteren Paare sind toll. Wenn Sie ihn verkaufen wollen, würde ich Ihnen empfehlen, sich mit den großen Auktionshäusern, ich denke da an Felzmann, Rapp, Schlegel aber auch andere, mal in Verbindung zu setzen, denn den besten und reellsten Preis erzielen Sie bei einer Auktion. Der einfach Verkauf brächte Ihnen lediglich das, was der Auktionator gerne bezahlen möchte, was nichts mit dem tatsächlichen Wert zu tun haben muß.

Bei Ihren übrigen Marken wird es einfach auf die Qaulität ankommen. An dem Olympiasatz bestünde sicher Interesse, wenn die Marken postfrisch wären, also ohne Falz oder Falzreste.
Das betrifft, klar, auch alle anderen postfrischen Marken. Gestempelte Marken sollten prüfbare Stempel haben, man sollte also Ort und Datum lesen können.

Aber ich habe ja schon (fast) alles geschrieben - lesen Sie sich doch einfach weiter in meine Seiten rein. Viel Spaß!
Frage:
01.02.2013
Guten Tag Herr Köpfer!

Ich habe Zusammendrucke aus MH 1 Berlin. Nun heißt es, dass S1 z.B. aus MiNr. R1 d + 42 besteht. Gilt dies nur, wenn links 100 Jahre .. und rechts die Marke ist oder auch, wenn die Marke unter dem R 1d steht. Ist also S1 sowohl in Horizontaler Form wie Vertikaler Form das Gleiche?
Gruß CHESSBASE
Antwort:
Aus MHB1 und auch den MH-Blättern gibt es waagerechte und senkrechte Zusammendrucke, die unterschiedlich bewertet und selbstverständlich in ihrer Unterschiedlichkeit auch gesammelt werden. Es gibt W1 bis W16 (waagerecht, S1 bis S4 (senkrecht), SZ1 bis SZ4, jeweils mit und ohne durchgezähnten Zwischenstegen, sowie SKZ1 und SKZ2. Unterschiedliche Randvarianten kommen hinzu.

S1 ist also die senkrechte, W1 die waagerechte Variante.

Der Michel-Spezial bietet u.a. hierzu viel Wissen, der MH-Katalog von Michel speziell hierzu noch einiges darüber hinaus.

Empfehlenswerte Spezialliteratur (siehe meine Seite "briefmarken-literatur.de") sollte man sich, wenn man ersthafter Briefmarkensammler ist oder gar zum Spezialisten werden möchte, auf jeden Fall leisten - zumal diese Kataloge auf sehr viele Jahe hinaus verwendbar sind.
Frage:
30.01.2013
Wie kann man Briefmarken von Ansichtskarten ablösen, ohne die Karte zu zerstören und auch nicht die Marke?
Antwort:
Mir fallen da zwei Möglichkeiten ein: Man könnte einmal die abzulösende Marke (und nur die) solange vorsichtig mit sehr wenig Wasser benetzen, bis sie sich ablösen läßt. Die andere ist die, die Ecke mit der Marke über Wasserdampf zu halten, bis das gleiche Ergenbis erreicht wird.

Bei beiden doch recht zeitäufwändigen Arten ist die Wahrscheinlichkeit hoch, daß eventuelle Rollennummern erhalten bleiben.



Frage:
26.01.2013
Nach sehr langer Abstinenz bin ich wieder dabei, mich dem Briefmarkensammeln zu widmen. Früher hatte ich eigentlich mehr quer Beet gesammelt und alles brav über die üblichen Versandstellen geordert. Eben alles was halbwegs interessant aussah. Mit VR China der Endsiebziger hatte ich da sogar einen guten Schuß gelandet, doch das ist inzwischen alles veräußert, weil mir das Sammelgebiet mittlerweile sehr unübersichtlich und unausgewogen erscheint. Viele Machwerke eben für "Sammler".

Ich bin zu dem Schluß gekommen, daß die eigentlich interessanten Sammelgebieten die abgeschlossenen Gebiete wie Berlin, Saarland oder DDR sind.

Nun könnte man natürlich hingehen und Satz für Satz, Marke für Marke alles zusammenzusuchen, was der Markt so her gibt.Das Problem ist aber immer, daß man sich ob bei den einschlägigen Auktionshäuser oder Ibäh nicht wirklich im Vorfeld genau anschauen kann oder bei ungeprüften Stücken diese sogar vorher prüfen läßt( fraglich, ob das überhaupt sinnvoll ist oder man besser gleich die Finger von davvon läßt).

Daher trage ich mich mit dem Gedanken ggf. Lots oder Auflösungsposten zu kaufen und diese entsprechend zu durchsuchen. Mir ist schon klar, daß dabei auch jede Menge Knochen bei sein werden. Wie sind Ihre Erfahrungen damit oder haben Sie alternative Vorschläge?

Primär möchte ich gestempelt sammeln, weil meiner Meinung nur so eine bedarfsgerecht dokumentierte Sammlung entstehen kann; natürlich ohne diese unsäglichen Versandstellensonderstempel.

Mit freundlichen Grüßen

tervara
Antwort:
Willkommen!

Man kann beim Briefmarkensammeln an sich nichts falsch machen, wenn man die richtige Philosophie hat und die absolut konsequent lebt.

Das bedeutet, generell nur absolut einwandfreie Marken zu sammeln, und die nur mit les- und prüfbaren, klaren und eventuell zentrischen (die Krönung!) Stempeln, zeitgerecht von normalen Postämtern abgeschlagen zu akzeptieren. Geprüfte Ware sollte ab € 20,-- Michel normal sein, mindestens aber Prüfgarantie für wieder mindestens 1/2 Jahr.

Postfrisch nur mit Besonderheiten (Ränder, Einheiten, versch. Zähnungen, Fluoreszenzen, versch. Papiere und Gummierungen und vieles mehr). Massenware zur michelmäßigen "Vervollständigung" nur billigst über z.B. eBay einzukaufen, Abos vermeiden! eBay mit klaren Abbildungen halte ich für OK!

Wie gesagt, dann kann nichts falsch laufen.

Lots oder Auflösungsposten halte ich für wenig sinnvoll. Sie sind auf jeden Fall "durchsucht" und werden meistens schon zum x-ten Mal, immer wieder, um ein wenig Schrott erleichtert, als solche angeboten. Und die hohen, nie realisierbaren "Pseudomichelwerte" sind ja genau das, was uns Sammler so betrügt. Andererseits bieten diese Posten dem Sammler, der viel Freizeit ausfüllen möchte, großes Potential - und außerdem könnte der Philatelie dienen, wenn nach der "Durchforstung" ALLER Schrott im Mülleimer landet, also nicht mehr wieder dem Briefmarken-Schrott-Kreislauf zugeführt würde.
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