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Frage:
13.05.2016
Hallo Herr Köpfer,
ich habe eine Frage zu Falzresten an Briefen. Sind solche wertmindernd, oder kann man solche ablösen? Wenn ja, wie ?
Danke im voraus.
Gruß
A.L.
Antwort:
Je einwandfreier ein Briefumschlag ist, umso sammelwürdiger ist er. Geknickte, derb geöffnete, beschriftete und auch die von Ihnen genannten, sind nicht unbedingt eine Zier. Aber versuchen kann man es, Falze zu lösen, wobei Nässe auf jeden Fall schaden würde. Wenn Sie jedoch ausschließlich die Falze nur befeuchten (mit einem Pinselchen?), ohne den Umschlag nass zu machen, Geduld wäre gefordert, könnte es klappen. Viel Glück.
Frage:
13.05.2016
Hallo Herr Köpfer,

zu der Frage vom 01.05:

Die Marke Bund Mi-Nr 1562 gibt es mit Formnummer, allerdings nicht mit Formnummer 0 und auch nicht in der abgebildeten rechten unteren Ecke (wie sonst bei vielen Marken). Bei der SWK-Serie befindet sich die Formunummern am rechten Rand weiter oben, wie hier gut zu sehen:

http://www.ebay.de/itm/BUND-Nr-1562-RAND-10er-BLOCK-FORMNUMMER-1-siehe-Foto-120497-/262117667244

Gruß

Joachim
Antwort:
Die rechte untere Ecke wird von Eckrandsammlern trotzdem als mit FN0 beschrieben. Daß die Formnummer rechts höher zu finden ist, war klar - und wird von mir (Berliner Ausgaben) bedarfs- und berlingestempelt, dringend gesucht. Das markante der Abbildung war, daß sich am rechten Rand eine Farbleiste befand, die für Spezialisten sicher ein Bonbon ist - und wurde trotzdem nicht verkauft.
Frage:
05.05.2016
Hallo Herr Köpfer, ich habe einen schönen Fall für Ihr Forum gefunden.
Wie kann eine abgeschnittene Ecke ( vermutlich weil geknickt oder eingerissen oder Fingerabdrücke) einwandfrei sein???
Diese Prüfpraxis gibt Rätsel auf.

Schauen Sie das auf eBay an

80 Pf.-Posthorn (137) postfr. Ecke 1 mit Fotoattest!!!
Antwort:
Der Prüfer hat lediglich bestätigt, daß es sich bei dem Prüfstück um ein Eckrandstück der 80er Posthorn handelt und dann die Marke (und nur die Marke!) als "echt und einwandfrei" beurteilt. So gesehen, ist alles in Ordnung. Tatsache aber ist, daß Mißverständnisse so vorprogrammiert sind.
Frage:
01.05.2016
Guten Tag, diese Formnummerbezeichnung ist mir unbekannt. Können Sie helfen?
http://www.ebay.de/itm/400-Pf-SWK-Viererbl-Eckrand-Ecke-4-mit-Formnummer-FN-0-Farbstreifen-rechts-/401114350503?hash=item5d644743a7:g:FRwAAOSwsFpWSL3v
MfG Frank
Antwort:
Sicher ein reizvolles Detail - und doch nur einfacher Verschnitt, der wohl nur für Spezialsammler interessant sein dürfte. Der Preis ist völlig daneben.
Frage:
27.04.2016
Was bedeutet bei einer Briefmarke
DDR, 332 vaXI gest.°
Antwort:
Der Michel-Spezial Deutschland Band 2, dem diese Informationen entnommen sind, beschreibt deren Sinn recht ausführlich. Ich möchte nicht belehrend wirken, aber, um zum wissenden Briefmarkensammler zu werden, ist es nötig, sich in jegliches, interessantes und den Sammler interessierendes Gebiet einzulesen (auch das ist ein sehr guter Zeitvertreib). Ich habe mich immer wieder hingesetzt und die "Michel-Spezialkataloge" buchstäbich studiert, auch Gebiete betreffend, die ich nicht sammelte. Es ist erstaunlich, welche Erkenntnisse sich da auftun und wie sich Wissen bezahlt macht.
Frage:
19.04.2016
Woher bekomme ich den Schwarz-Katalog für Randstücke her?
Antwort:
Direkt beim Autor Günther Schwarz, Görsenkothen 21, 40882 Ratingen, Tel. 02102 - 81731.

Es gibt von Günther Schwarz allerdings nicht nur DEN Schwarz-Katalog, sondern mehrere für uns Sammler unerläßliche Werke: 1. "Auch der Bogenrand ist interessant" mit einer Auflistung und Beschreibung aller auf den Bogenrändern vorkommender "Zudrucke". 2. die Briefmarken-Spezialkataloge "Die Formnummern vom Bund" und " ... von Berlin", 3. die Bogenzähler, ebenfalls von Bund und Berlin - und weiteres nach Verlagsverzeichnis. Das alles preisgünstig und äußerst informativ - ich meine, das muß man haben.
Frage:
17.04.2016
Selbstverständlich hat Ton aus den Niederlanden Recht mit seiner Ansicht, gestempelte Marken mit Pfalz aus den Jahren 1842-1940 sind sammelwürdig.
Da heit ein Berlinsammler, also ab 1949, Annpassungsschwierigkeiten.
Gruß aus Berlin
Joachim
Antwort:
Wenn das Wörtchen "sammelwürdig" durch "sammelfähig" ersetzt wird, stimme ich zu. Mit "Würde" hat das Sammeln durch Falze beschädigter, ungebrauchter Briefmarken nichts zu tun.
Frage:
14.04.2016
Sehr geehrter Herr Kopfer,

ich habe viel gelernt aus Ihren umfassende Internetsite Briefmarken-Ratgeber. Ihren Lebenswerk zeigt einer grossen Liebe für unseren Hobby Briefmarkensammeln.
Ich begann vor een einige Monaten mit die Niederlanden der Zeitraum 1842 bis 1940 Minze oder gestempelt. Weil in dieser Zeit gab es keine Steckalben und verwendet man Falz um die Briefmarken in Alben zu speichern. Gebrauchte Briefmarken aus der Zeit 1852 bis 1940 gibst nur mit Falz. Postfrische Briefmarken aus der Zeit 1852 bis 1940 sind leider viel zu teuer. Warum halten Sie Briefmarken mit Falz nicht mehr sammelwurdig. So wirdt Briefmarken sammeln aus der Zeit 1852 bis 1940 nicht mehr moglich. Wie geschrieben Minze aus dieser Zeit sind zu teuer.

Mit freundlicher Grusse aus die Niederlanden
Ton
Antwort:
Hallo Ton, meine Seiten beleuchten die Philatelie allgemein und sind nur eine Variante, eine Sichtweise - der man sich anschließen kann oder auch nicht. Da kommt es auf den eigenen Anspruch / Standpunkt an. Fakt ist, um auf Ihre spezielle Frage einzugehen, daß Falzmarken irreparable Schäden aufweisen. Macht man sich klar, daß Marken mit Beschädigungen generell von der Briefmarkenlobby (Handel / Auktionshäuser) zwar verkauft, aber nie mehr zurückgekauft werden, erkennt man bestenfalls, daß man als Sammler viel zu viel, im allgemeinen aber 100 % zu viel dafür bezahlt hat. Ist man sich dessen bewußt, kann jeder für sich entscheiden, was er ertragen möchte / kann: Entweder man akzeptiert, daß man für eine Sache wenig bezahlt, das aber zu 100 % verloren ist, oder man zahlt einen höheren oder gar hohen Betrag für etwas, das man jederzeit für diesen Preis oder einen gar höheren wieder veräußern kann. Und, Tatsache ist auch, Briefmarken zu sammeln ist nicht das Zusammentragen von Quantitäten, sondern der Genuß von Qualität. Es ist kinderleicht, mit einer einzelnen, erstklassigen Briefmarke auf einer Steckkarte, den Wert eines mit Briefmarken vollgestopften Steckalbums zu überbieten.
Frage:
14.04.2016
Hallo Herr Köpfer, ich habe einen Berg Briefmarken, welche meine Mutter Jahrzehnte lang von Briefen gelöst und gesammet hat. Die sind aus aller Herren Länder. Könnte sich da jemand für interessieren oder sind diese nur zum selbst erfreuen nütze.
Antwort:
In den letzten 60 Jahren wurden keine Briefmarken verausgabt, die heute einen nennenswerten Sammlerwert haben (Katalogpreise haben mit dem realistischen Wert von Briefmarken nicht das Geringste zu tun). Lediglich besondere Qualitäten, wie gestempelte Randmarken mit Zudrucken oder solche mit zentrischen Stempeln können sich da etwas hervorheben. Die Wahrscheinlichkeit, so etwas in normeler "Post" zu finden / gefunden zu haben, sind verschwindend gering.
Frage:
13.04.2016
Sehr geehrter Herr Köpfer,
regelmäßig und immer mit großer Freude stöbere ich auf Ihrer Homepage. U.a. sehr interessant finde ich Ihre Erläuterungen zu den \"Bedeutenden Deutschen\" unter der Rubrik \"Berlin\".
Da ich angefangen habe mich näher mit dieser Dauermarkenserie zu beschäftigen (sowohl Bund und Berlin als auch postfrisch und gestempelt ... ich weiß, das ist evtl. ein bisschen sehr ambitioniert), nun meine Frage:
Ist Ihnen weitere Fachliteratur zu diesem Sammelgebiet bekannt?
Vielen Dank vorab für eine Antwort!
Beste Grüße
Kai
Antwort:
Nein, ich kenne keine spezielle Literatur zu diesem Theme, was jedoch nicht ausschließt, daß es die. Ich gebe diese Frage hiermit einfach an die Leser unserer Seiten weiter.

Wie jedes Thema, ist auch dieses ein tolles, mit unendlich vielen Varianten. Insbesondere gestempelt stellt diese Serie, weil sie im Stichtiefdruck hergestellt ist, hohe Ansprüche. Da einen klaren, nicht "verquetschten" Stempel, oder gar die komplette Serie so zu finden, ist schon fast unmöglich - natürlich abgesehen von "Berlin 12" und / oder "Berlin Charlottenburg". Die Druckerzeichen und die Formnummern und die unterschiedlichen Papiersorten bzw. Fluoreszenzen tun dann ein Übriges. Die Papiersorten werden übrigens im Handbuch-Katalog "Rollenmarken Deutschland" (gibts jedoch nicht nur von der Rolle) von Michel recht ausführlich behandelt. Ich denke, daß Ihnen das, wenn Sie die Katalogpreise, hier im doppelten Sinn, nicht beachten, nützlich wäre. Hinweisen möchte ich auch noch auf die Briefe, die einen zusätzlichen Reiz ausübern. Viel Spaß!
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