Berlin-Briefmarken
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Frage:
23.08.2012
Ben aus Berlin hat noch eine ergänzende Frage: Sie halten viel von Auktionen, wie Sie mir auch geantwortet haben. In anderen Bereich (bin selber wie erwähnt leidenschaftlicher Sammler) musste ich jedoch z.B. auch bei Ebay erleben, wie Gebote künstlich hochgeboten werden und das sogar über Wochen und Monate bis sicherlich hin zu Jahren usw. . Deswegen wollte ich wissen wie das im Briefmarkenbereich ist, inwiefern also Verlass darauf ist, dass die Angebote bei Ebay oder den großen Auktionhäusern wirklich nur durch das bieten interessierter Sammler zustande kommen und nicht durch \"Preistreibereien\" .

Antwort:
Prinzipiell ist Preistreiberei bei Briefmarkenauktionen sinnlos, denn Bieter werden (hoffentlich!!) immer nur das bieten, was ihnen ein Objekt wert ist, bzw. was sie auch zu zahlen gewillt sind. Und damit wäre man auch schon wieder beim "möglichst umfangreichen Wissen". Man sollte über ein solches Wissen ein Gefühl für die Wertigkeit dessen entwickeln, was man sammelt - mit dem kleinen Aufschlag der einen im einen oder anderen Fall zum Zuge kommen läßt.

Den einen oder anderen Flop, das gehört auch dazu, sollte man jedoch akzeptieren. Bei mit ist so eine kleine Spezialsammlung gefälschter Objekte (Falschstempel, Nachzähnungen etc.) in einem Preis(schaden)bereich enstanden, der Reaktionen als nicht sinnvoll erscheinen läßt.